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Die Stimme, die ruft

Giuni Russo

Voce Che Grida

Osservando come crescono i gigli del campo
e guardando gli uccelli del cielo come volano in liberta
è una voce che grida
di non affannarsi di non avere paura
invece abbiamo paura, sempre paura
perche' l'uomo nel benessere non capisce
è come un animale che perisce
nell'ansia del domani ogni gioia perde
ma nell'intimo desidera la pace
l'uomo nel benessere non capisce
è come un animale che perisce
e si perde, e si perde, e si perde
il bene ed il male e la gioia e il dolore
fisseranno il destino che è già dentro di noi
e non si consuma un cuore giocondo
abbi fede, abbi fede
è la mia voce che grida che niente mi disturbi né mi rattristi
salva dall'angoscia tutti gli artisti
perché l'uomo nel benessere non capisce
è come un animale che perisce
ma quando cerchi dio e ti guardi intorno
è lì con dei bambini che sta giocando
l'uomo nel benessere non capisce
è come un animale che perisce
e si perde, e si perde, e si perde
l'uomo nel benessere non capisce
è come un animale che perisce
nell'ansia del domani ogni gioia perde
ma nell'intimo desidera la pace

Die Stimme, die ruft

Wenn ich beobachte, wie die Lilien auf dem Feld wachsen
und die Vögel am Himmel sehe, wie sie frei fliegen
ist es eine Stimme, die ruft
sich nicht zu hetzen, keine Angst zu haben
stattdessen haben wir Angst, immer Angst
weil der Mensch im Wohlstand nicht versteht
es ist wie ein Tier, das zugrunde geht
in der Angst vor morgen verliert jede Freude
aber im Inneren wünscht er sich Frieden
der Mensch im Wohlstand versteht nicht
es ist wie ein Tier, das zugrunde geht
und sich verliert, und sich verliert, und sich verliert
Gut und Böse, Freude und Schmerz
werden das Schicksal bestimmen, das bereits in uns ist
und ein fröhliches Herz verbraucht sich nicht
hab Glauben, hab Glauben
es ist meine Stimme, die ruft, dass mich nichts stören oder traurig machen soll
rettet alle Künstler vor der Angst
weil der Mensch im Wohlstand nicht versteht
es ist wie ein Tier, das zugrunde geht
aber wenn du Gott suchst und dich umblickst
ist er dort, spielt mit den Kindern
der Mensch im Wohlstand versteht nicht
es ist wie ein Tier, das zugrunde geht
und sich verliert, und sich verliert, und sich verliert
der Mensch im Wohlstand versteht nicht
es ist wie ein Tier, das zugrunde geht
in der Angst vor morgen verliert jede Freude
aber im Inneren wünscht er sich Frieden.