395px

Wölfinnen-Imperium

Goatmoon

Wolven Empress

It is the time of autumn. Red eyes glare in the tick of the forest
The nocturnal host, invincible in war
And their depths of rustic cimmerian shade
The wolves growl my name. Come with hatred
The hordes attend me. I accept the sword of obscurity
Blades with signs. They invite me to see glory

I do so, for now. I burn like the orb of night
A ride towards the lord. On the throne in the middle of woods
She, the queen of night time wolves
Her sad, lonely beauty torments me as mine torments her
With white flame, white power
Devil's rapture, poison and honeywraps me with the spell
The spell of white power. She wants me to serve him
I revere the starlight, snow ans beauty

Ice grips my heart and i enter the part of the evil one
Promised in my dreams, so long ago
I was possessed and moonstruck
Spidery webs of insanity spun
As the wolves are my own blood and te night is alive
With a thousand sparkles of majestic winter
And the snow crystals shine
And i let blood flow from my blackest blade

Wölfinnen-Imperium

Es ist die Zeit des Herbstes. Rote Augen blitzen im Dickicht des Waldes
Die nächtliche Schar, unbesiegbar im Krieg
Und ihre Tiefen aus rustikalem, cimmerischem Schatten
Die Wölfe knurren meinen Namen. Komm mit Hass
Die Horden folgen mir. Ich nehme das Schwert der Dunkelheit an
Klingen mit Zeichen. Sie laden mich ein, Ruhm zu sehen

Das tue ich, für jetzt. Ich brenne wie der Himmelskörper der Nacht
Ein Ritt zum Herrn. Auf dem Thron mitten im Wald
Sie, die Königin der nächtlichen Wölfe
Ihre traurige, einsame Schönheit quält mich, wie meine sie quält
Mit weißer Flamme, weißer Macht
Die Rapture des Teufels, Gift und Honig umhüllen mich mit dem Zauber
Der Zauber der weißen Macht. Sie will, dass ich ihm diene
Ich verehre das Sternenlicht, den Schnee und die Schönheit

Eis umklammert mein Herz und ich trete in den Teil des Bösen ein
Versprochen in meinen Träumen, vor so langer Zeit
Ich war besessen und vom Mond verzaubert
Spinnweben des Wahnsinns gesponnen
Während die Wölfe mein eigenes Blut sind und die Nacht lebendig ist
Mit tausend Funken majestätischen Winters
Und die Schneekristalle glänzen
Und ich lasse Blut aus meiner schwärzesten Klinge fließen