Il Suffira D'un Signe
Il suffira d'un signe, un matin
Un matin tout tranquile et serein
Quelque chose d'infime, c'est certain
C'est écrit dans nos livres, en latin
Déchirées nos guenilles de vauriens
Les fers à nos chevilles loin bien loin
Tu ris mais sois tranquile un matin
J'aurai tout ce qui brille dans mes mains
Regarde ma vie tu la vois face à face
Dis moi ton avis que veux-tu que j'y fasse
Nous n'avons plus que ça au bout de notre impasse
Le moment viendra tout changera de place
Il suffira d'un signe, un matin
Un matin tout tranquile et serein
Quelque chose d'infime, c'est certain
C'est écrit dans nos livres, en latin
Et tu verras que les filles oh oui tu verras bien
Auront les yeux qui brillent ce matin
Plus de faim de fatigue des festins
De miel et de vanille et de vin
Déchirées nos guenilles de vauriens
Les fers à nos chevilles loin bien loin
Tu ris mais sois tranquile un matin
J'aurai tout ce qui brille dans mes mains
L'acier qui nous mutile du satin !
Nos blessures inutiles au lointain
Nous ferons de nos grilles des chemins
Nous changerons nos villes en jardins
Il suffira d'un signe, un matin
Un matin tout tranquile et serein
Quelque chose d'infime, c'est certain
C'est écrit dans nos livres, en latin
Déchirées nos guenilles de vauriens
Les fers à nos chevilles loin bien loin
Es genügt ein Zeichen
Es genügt ein Zeichen, eines Morgens
Eines Morgens ganz ruhig und heiter
Etwas ganz Kleines, das ist sicher
Es steht in unseren Büchern, auf Latein
Zerrissen unsere Lumpen von Halunken
Die Fesseln an unseren Knöcheln, weit, weit weg
Du lachst, aber sei ruhig, eines Morgens
Werde ich alles, was glänzt, in meinen Händen halten
Sieh dir mein Leben an, du siehst es von Angesicht zu Angesicht
Sag mir deine Meinung, was willst du, dass ich damit mache?
Wir haben nicht mehr als das am Ende unserer Sackgasse
Der Moment wird kommen, alles wird seinen Platz wechseln
Es genügt ein Zeichen, eines Morgens
Eines Morgens ganz ruhig und heiter
Etwas ganz Kleines, das ist sicher
Es steht in unseren Büchern, auf Latein
Und du wirst sehen, dass die Mädchen, oh ja, du wirst es gut sehen
Die werden an diesem Morgen strahlende Augen haben
Kein Hunger, keine Müdigkeit, nur Festmahle
Von Honig und Vanille und von Wein
Zerrissen unsere Lumpen von Halunken
Die Fesseln an unseren Knöcheln, weit, weit weg
Du lachst, aber sei ruhig, eines Morgens
Werde ich alles, was glänzt, in meinen Händen halten
Der Stahl, der uns verstümmelt, aus Satin!
Unsere nutzlosen Wunden in der Ferne
Wir werden aus unseren Gittern Wege machen
Wir werden unsere Städte in Gärten verwandeln
Es genügt ein Zeichen, eines Morgens
Eines Morgens ganz ruhig und heiter
Etwas ganz Kleines, das ist sicher
Es steht in unseren Büchern, auf Latein
Zerrissen unsere Lumpen von Halunken
Die Fesseln an unseren Knöcheln, weit, weit weg