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Forte

Granrodeo

フォルテ (Forte)

割とのっぺりと過ぎ去る人生さ
wari to nopperi to sugisaru jinsei sa
それが何だと開き直る日々なのさ ずっと
sore ga nanda to hirakinigiru hibi na no sa zutto
太陽が落ちて在りし日を傾けながら
taiyō ga ochite arishi hi wo katamukena gara
然りとて眠り貪る自由を
shikari tote nemuri musaboru jiyū wo

この怒りにも似た フォルテ
kono ikari ni mo nita forute
今時代に見たり
ima jidai ni mitari
答えなどなく舞い落ちる
kotae nado naku mai ochiru
さあ夢誘う手を
sā yume sasō te wo

彼方に求めたら宙を知って横切った
kanata ni motometara chū wo shitte yokogitta
間に合いそうにない高鳴り
ma ni aisō ni nai takanari
君の声に別れ読み取る故の振動
kimi no koe ni wakare yomitōru yue no shindō
理由の意味を知りたい
riyū no imi wo shiritai

どこにでもある ありふれた息しながら
doko ni demo aru arifureta iki shinagara
ここにしかない空気吸ってるのさ
koko ni shika nai kūki sutte ru no sa

一生忘れられない出来事
isshō wasurerarenai dekigoto
誰しもいくつかあるだろう
dareshimo ikutsuka aru darō
それは魂のかがり火さ
sore wa tamashii no kagaribi sa
泣いたり 笑ったり
naitari warattari

消えかけて宙を舞って死んだ fortune
kiekakete chū wo matte shinda fortune
間際にそう見ないぜ走馬灯
magiwa ni sō minai ze sōmatō
君の声が別れ呼び込むいつもの飢え
kimi no koe ga wakare yobi komu itsumo no ue
幾つの夜を越えない
ikutsu no yoru wo koe nai

この手に求めたら宙を知って横切った
kono te ni motometara chū wo shitte yokogitta
間に合いそうにない高鳴り
ma ni aisō ni nai takanari
君の声に別れ読み取る故の振動
kimi no koe ni wakare yomitōru yue no shindō
理由の意味を知りたい
riyū no imi wo shiritai
幾つの夜の フォルテ
ikutsu no yoru no forute

Forte

Das Leben vergeht ziemlich flach und leer
Was soll's, ich lebe einfach so weiter, schon seit langem
Die Sonne sinkt und neigt die Tage der Vergangenheit
Doch dennoch genieße ich die Freiheit des Schlafs

Diese Wut, die mir ähnlich ist, Forte
Habe ich in dieser Zeit gesehen
Es gibt keine Antworten, die herabfallen
Komm, nimm meine Hand und führe mich in den Traum

Wenn ich nach der Ferne suche, kenne ich die Leere und überquere sie
Ein Herzschlag, der nicht rechtzeitig kommt
Deine Stimme bringt die Trennung mit sich, die Vibration des Grundes
Ich möchte die Bedeutung des Grundes wissen

Überall gibt es gewöhnliche Atemzüge
Doch ich atme die Luft, die es nur hier gibt

Ein Ereignis, das man ein Leben lang nicht vergisst
Das hat jeder wohl ein paar Mal erlebt
Es ist das Licht der Seele
Weinen und Lachen

Fast erloschen, schwebend im Raum, starb das Glück
Kurz bevor ich es sehe, die Bilder im Kopf
Deine Stimme ruft die Trennung, die gewohnte Gier
Wie viele Nächte werde ich nicht überstehen?

Wenn ich nach der Ferne suche, kenne ich die Leere und überquere sie
Ein Herzschlag, der nicht rechtzeitig kommt
Deine Stimme bringt die Trennung mit sich, die Vibration des Grundes
Ich möchte die Bedeutung des Grundes wissen
Wie viele Nächte, Forte.