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Vorwärts! Vorwärts!

Francesco De Gregori

Adelante! Adelante!

Passa correndo lungo la statale
un autotreno carico di sale.
Adelante! Adelante!
C'è un uomo al volante,
ha due occhi che sembra un diavolo!
Adelante! Adelante!
È in arrivo, è distante,
alla fine di questo tavolo.

Di questo cavolo di pianura,
di questa terra senza misura,
che già confonde la notte e il giorno,
e la partenza con il ritorno,
e la ricchezza con il rumore,
ed il diritto con il favore,
e l'innocente col criminale,
ed il diritto col carnevale.

Passa correndo lungo la statale
un autotreno carico di sale.
Da Torino a Palermo,
dal cielo all'inferno,
dall'Olimpico al Quirinale.
Da Torino a Palermo,
dal futuro al moderno,
dalle fabbriche alle lampare.

In questa terra senza più fiumi,
in questa terra con molti fumi
Tra questa gente senza più cuore,
e questi soldi che non hanno odore,
e queste strade senza più legge,
e queste stalle senza più gregge,
senza più padri da ricordare,
e senza figli da rispettare.

Passa correndo lungo la statale
un autotreno carico di sale.
Adelante! Adelante!
C'è un uomo al volante,
c'è un ombra sulla pianura.
Adelante! Adelante!
Il destino è distante,
alla fine dell'avventura.

Che si nasconde in un polverone,
nell'orizzonte di un acquazzone,
e nei vapori della benzina,
diventa musica nella mattina,
e meraviglie sudamericane,
e companatico senza pane,
arcobaleno sotto le scale,
e paradiso nel temporale.

Passa correndo lungo la statale
un autotreno carico di sale...

Vorwärts! Vorwärts!

Rastlos fährt er die Landstraße entlang,
ein Lastwagen voll Salz, ganz bang.
Vorwärts! Vorwärts!
Ein Mann am Steuer,
hat Augen, die scheinen wie ein Teufel!
Vorwärts! Vorwärts!
Er kommt näher, ist noch fern,
am Ende dieses Tisches, so stern.

Von diesem verdammten Flachland hier,
von diesem Land ohne Maß und Ziel,
das schon Nacht und Tag verwirrt,
und Abfahrt mit Rückkehr verwirrt,
und Reichtum mit Lärm vermischt,
und Recht mit Gefallen, das ist nicht frisch,
und den Unschuldigen mit dem Verbrecher,
und das Recht mit dem Karneval, das ist ein Schmecker.

Rastlos fährt er die Landstraße entlang,
ein Lastwagen voll Salz, ganz bang.
Von Turin nach Palermo,
vom Himmel zur Hölle,
vom Olympiastadion zum Quirinal.
Von Turin nach Palermo,
vom Zukunft zum Modernen,
von den Fabriken zu den Lampen, das ist ein Lernen.

In diesem Land ohne Flüsse mehr,
in diesem Land mit viel Rauch und schwer,
zwischen diesen Menschen ohne Herz,
und diesem Geld, das keinen Geruch hat, das ist kein Scherz,
und diesen Straßen ohne Gesetz,
und diesen Ställen ohne Herde, das ist kein Scherz,
ohne Väter, die man erinnern kann,
und ohne Kinder, die man respektieren kann.

Rastlos fährt er die Landstraße entlang,
ein Lastwagen voll Salz, ganz bang.
Vorwärts! Vorwärts!
Ein Mann am Steuer,
ein Schatten über der Ebene, das ist kein Geplänkel.
Vorwärts! Vorwärts!
Das Schicksal ist fern,
am Ende des Abenteuers, das ist kein Stern.

Das sich versteckt in einem Staubwirbel,
am Horizont eines Regenschauers,
und in den Dämpfen des Benzins,
wird zur Musik am Morgen, das ist kein Gewinn,
und südamerikanische Wunder,
und Beilagen ohne Brot, das ist kein Plunder,
Regenbogen unter den Treppen,
und Paradies im Gewitter, das ist kein Schmetterling.

Rastlos fährt er die Landstraße entlang,
ein Lastwagen voll Salz...

Escrita por: Francesco de Gregori