Lamento Guajiro
No puedo creer, no quiero pensar que mi negra se haya ido
Si se me fue ¿qué voy a hacer?
Si se me fue compay ¿qué voy a hacer?
Tendrá que lavar, tendrá que planchar
Solo en mis noches compay yo voy a llorar
¡Ay! Se le fue compay y usted ¿qué va a hacer?
Lo mismo que hizo mi papá en enero
Lo hizo mi abuelo en 1800
Cerró los ojos pa' siempre mi mamá
Decía: No hay caso, no espero un fracaso
La cosecha tengo por poco en mis brazos
Y son cinco hijos que quiero en lo alto
Encima de todo que imiten mi canto
Que no haya viento en contra de sus penas
Que la caña siembren con buena gabela
Que recen por siempre aunque no haya novena
Que en este mundo hay malas y buenas
Y que ser bueno es como una condena
Por eso mi vida está llena de penas
Injusto que el pobre esté siempre en el suelo
Pero es culpa de aquel que todo lo cree
Puertas que uno ve sin tocarlas le cierran
Las abre el dinero por duras que sean
Por eso no habrá quien se cruce en mi empeño
Por gris que amanezca el día será entero
Desafiaré el Sol que brilla en el estero
La suerte la forjo pues nunca la espero
Angustias, quimeras serán pasajeras
Porque definido voy por mi camino
Con rumbo norte busco mi destino
Lamento guajiro, ay, ay allá en el pajío
Si usted supiera compay
Yo soy guajiro y vivo del monte, yo soy guajiro
Pregones
¡Eh! Señores fue en un diciembre cuando en mi campo me hallaba
Se fue pa' siempre mi amada, la pena en mi lamento quedaba
Se dan cuenta por qué sufro, se dan cuenta por qué lloro
Tengo que tener la fuerza pa' olvidar lo que más adoro
Klage eines Landarbeiters
Ich kann es nicht glauben, ich will nicht denken, dass meine Liebe gegangen ist
Wenn sie weg ist, was soll ich tun?
Wenn sie weg ist, mein Freund, was soll ich tun?
Sie muss waschen, sie muss bügeln
Nur in meinen Nächten, mein Freund, werde ich weinen
Oh! Sie ist gegangen, mein Freund, und was wirst du tun?
Das Gleiche, was mein Vater im Januar tat
Das tat mein Großvater im 1800
Meine Mutter schloss für immer die Augen
Sie sagte: Es hat keinen Sinn, ich erwarte keinen Misserfolg
Die Ernte habe ich kaum in meinen Armen
Und es sind fünf Kinder, die ich hochheben will
Über alles, dass sie meinen Gesang nachahmen
Dass kein Wind gegen ihre Sorgen weht
Dass sie das Zuckerrohr mit gutem Glauben säen
Dass sie für immer beten, auch wenn es keine Novene gibt
Denn in dieser Welt gibt es Gute und Schlechte
Und gut zu sein ist wie eine Strafe
Deshalb ist mein Leben voller Kummer
Es ist ungerecht, dass die Armen immer am Boden sind
Aber es ist die Schuld dessen, der alles glaubt
Türen, die man sieht, ohne sie zu berühren, schließen sich
Das Geld öffnet sie, egal wie hart sie sind
Deshalb wird es niemanden geben, der sich meinem Vorhaben in den Weg stellt
So grau der Tag auch anbricht, er wird ganz sein
Ich werde die Sonne herausfordern, die im Sumpf scheint
Das Glück forme ich, denn ich erwarte es nie
Ängste, Träume werden vorübergehend sein
Denn entschlossen gehe ich meinen Weg
Mit nördlichem Kurs suche ich mein Schicksal
Klage eines Landarbeiters, oh, oh, dort im Feld
Wenn du wüsstest, mein Freund
Ich bin ein Landarbeiter und lebe vom Land, ich bin ein Landarbeiter
Rufe
Hey! Meine Herren, es war im Dezember, als ich auf meinem Feld war
Für immer ging meine Geliebte, der Kummer blieb in meinem Klage
Merken Sie, warum ich leide, merken Sie, warum ich weine
Ich muss die Kraft haben, das zu vergessen, was ich am meisten liebe