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Sehnsucht

H0lynaight

Saudade

¿Qué espero del tiempo cuando la vida me mata?
Hoy paso de ser presa de esta cuerda que me ata
No más dramas. Fui una niña desconsolada, descontrolada
Y te juro, yo jamás creí en tus hadas

Solo dame el ánimo, que por fuerza yo no compito
No repito, no permito que ningún hijo de puta me corte el grito
Porque alzo mi voz, para desgastar mis huellas
Mi generación esnifa tralla pa' tocar las estrellas

Nai no cree en tu redención
Ya que preguntas, no cree en tus promesas, tus misas, tu fe ni tu religión
Y que me amparen, porque he perdido los modales
Soy una perra más en esta jauría de enfermos terminales

Me falta la razón, me sangra el corazón y me pesa alma
Pero esta puta no se asusta, no pierde la calma
Cum lauden en defectos, como Willy Fog
Viajé en 80 días bajo los efectos de esta depresión

Sola me caigo, y así sola me levanto
Soy insurrecta de este estado esclavo y del Espiritusanto
Y canto, para así espantar mis miedos
Miedo a no verte más, a no escucharte, a no tocarte con los dedos

Lágrimas resbalan ácidas por mis mejillas
Yo me lamo mis heridas, moriré de pie antes que de rodillas
No verás mi lado débil: Mi cojera mental
Ya regalé parte de mí y la rompieron como el cristal

Tu discurso banal, yo, me lo paso por el forro
Sois adeptos a esta mierda, dejo huellas que no borro
He jugado tanto con el fuego que ya no me quema
Ahora escupo este dolor por la boca en forma de poemas

Dolor al recordar el mar, la bombilla azul que hacia de Luna llena
Dolor al irte tú o echarte yo, dolor de pena
Enajenada, anestesiada, en algún lugar
Donde poder borrar esta sonrisa que tengo pintada

Fumarte yo a caladas. Decir que ya pasó
Y hacerme cargo de esta sensación precipitada
Que soy la decadencia del poeta
Lo tóxico e insano en la libreta, en la pared la grieta
Absurda realidad sin meta
Soy la soga que te aprieta

Sehnsucht

Was erwarte ich von der Zeit, wenn das Leben mich tötet?
Heute bin ich nicht mehr das Opfer dieses Seils, das mich bindet.
Keine Dramen mehr. Ich war ein untröstliches, unkontrolliertes Kind,
Und ich schwöre, ich habe nie an deine Feen geglaubt.

Gib mir nur den Mut, denn aus eigener Kraft kann ich nicht konkurrieren.
Ich wiederhole nicht, ich lasse nicht zu, dass irgendein Hurensohn mir den Schrei nimmt.
Denn ich erhebe meine Stimme, um meine Spuren abzunutzen.
Meine Generation schnupft Dreck, um die Sterne zu erreichen.

Nai glaubt nicht an deine Erlösung.
Da du fragst, glaubt sie nicht an deine Versprechen, deine Messen, deinen Glauben oder deine Religion.
Und lass mich in Ruhe, denn ich habe die Manieren verloren.
Ich bin eine weitere Hündin in diesem Rudel von terminalen Kranken.

Mir fehlt der Verstand, mein Herz blutet und meine Seele wiegt schwer.
Aber diese Schlampe hat keine Angst, sie verliert nicht die Ruhe.
Cum laude in Fehlern, wie Willy Fog,
Reiste ich in 80 Tagen unter dem Einfluss dieser Depression.

Allein falle ich, und so stehe ich allein wieder auf.
Ich bin die Aufständische dieses Sklavenstaates und des Heiligen Geistes.
Und ich singe, um so meine Ängste zu vertreiben.
Angst, dich nicht mehr zu sehen, dich nicht mehr zu hören, dich nicht mehr mit den Fingern zu berühren.

Tränen rinnen sauer über meine Wangen.
Ich lecke meine Wunden, ich werde lieber stehend sterben als auf Knien.
Du wirst meine schwache Seite nicht sehen: Mein mentaler Humpel.
Ich habe einen Teil von mir verschenkt und sie haben ihn zerbrochen wie Glas.

Dein banaler Vortrag, ich, den schiebe ich mir hinten rein.
Ihr seid Anhänger dieses Scheißdrecks, ich hinterlasse Spuren, die ich nicht lösche.
Ich habe so oft mit dem Feuer gespielt, dass es mich nicht mehr verbrennt.
Jetzt spucke ich diesen Schmerz aus meinem Mund in Form von Gedichten.

Schmerz beim Erinnern an das Meer, die blaue Glühbirne, die den Vollmond machte.
Schmerz, wenn du gehst oder ich gehe, Schmerz der Trauer.
Entfremdet, betäubt, an einem Ort,
Wo ich dieses Lächeln, das ich aufgemalt habe, auslöschen kann.

Dich zu rauchen, in Zügen. Sagen, es ist vorbei.
Und mich um dieses überstürzte Gefühl kümmern.
Dass ich der Verfall des Poeten bin.
Das Giftige und Ungesunde in meinem Notizbuch, der Riss an der Wand.
Absurde Realität ohne Ziel.
Ich bin das Seil, das dich drückt.