Chapter II - Upon Fallen Autumn Leaves
Moonrise
On my path
Als ich nun wand're auf dem Pfad
Und die Dunkelheit verhüllt
Den Mondenschein der Licht mir gab
Der das inn're Toben stillt?
Suddenly
Along the mountainside
Fog demons slowly rise
Oh wanderer you'll see
Your fate seems to be sealed by thee
As magic did weave
On sanctified grounds
He fell on this knees where he stood
And blinded by those
That have passed long ago
Here in Gildeon's Woods
As he turns his head
Hurt by the beasts
His heart - filled with fear
For this is the end
Or will he find
The way out of here
Requiem aeternam dona eis, Domine
Et lux perpetua luceat eis
Te decet hymnus, Deus, in Ithiria
Sanctus
Dominus
Quid sum miser tunc dicturus
Requiem aeternam
Il mistero
Valli di Ithiria
Deep inside the forest's heart
Enchanted by the ones
Of ancient times
Magic be their light
That dimmers deep within
Night at Gildeon's Woods
Did you ever wander?
And you got lost on secret paths?
Did you ever see them?
Is purity within your heart?
Then trough the trees
A light you may have seen
That saved you from the dark
Moonrise
Wenn auch die Hoffnung
In mir schwand
Mit zitternd Hand
Mein Schwert ich zieh'
Unterm finst'ren Himmelszelt
Der Wölfe Hunger nie versiegt
Ein Hieb, ein Schrei
Ein Schmerz, ein Licht
Doch es ist des Todes
Düst'rer Schatten nicht
Gazing at the moons' silvery light
Here, where history may fall
Enter the realm of darkened mimght
Courage may now be with us all
In times of freedom, times of fear
Mother death stands by their side
An unicorn so proud and clear
Ride, when all the worlds collide
On my path
Als ich nun wandre auf dem Pfad
Folg' dem Lichte, das mich führt
Als der Taverne ferner Schein
Tief mein ängstlich Herz berührt
Kapitel II - Auf Gefallenen Herbstblättern
Mondaufgang
Auf meinem Weg
Als ich nun wand're auf dem Pfad
Und die Dunkelheit verhüllt
Den Mondenschein, der Licht mir gab
Der das inn're Toben stillt?
Plötzlich
Entlang des Berghangs
Steigen Nebeldämonen langsam auf
Oh Wanderer, du wirst sehen
Dein Schicksal scheint durch dich besiegelt
Als Magie webte
Auf geheiligtem Grund
Fiel er auf die Knie, wo er stand
Und geblendet von denen
Die längst vergangen sind
Hier in Gildeons Wäldern
Als er seinen Kopf wendet
Verletzt von den Bestien
Sein Herz - erfüllt mit Angst
Denn dies ist das Ende
Oder wird er finden
Den Ausweg hierher
Requiem aeternam dona eis, Domine
Et lux perpetua luceat eis
Te decet hymnus, Deus, in Ithiria
Sanctus
Dominus
Quid sum miser tunc dicturus
Requiem aeternam
Das Geheimnis
Täler von Ithiria
Tief im Herzen des Waldes
Verzaubert von denjenigen
Aus alten Zeiten
Magie sei ihr Licht
Das tief in ihnen schimmert
Nacht in Gildeons Wäldern
Hast du jemals gewandert?
Und dich auf geheimen Pfaden verloren?
Hast du sie jemals gesehen?
Ist Reinheit in deinem Herzen?
Dann durch die Bäume
Ein Licht hast du vielleicht gesehen
Das dich vor der Dunkelheit rettete
Mondaufgang
Wenn auch die Hoffnung
In mir schwand
Mit zitternder Hand
Zieh ich mein Schwert
Unter dem finsteren Himmelszelt
Der Hunger der Wölfe versiegt nie
Ein Hieb, ein Schrei
Ein Schmerz, ein Licht
Doch es ist nicht des Todes
Düst'rer Schatten
Blickend auf das silberne Licht des Mondes
Hier, wo Geschichte fallen kann
Betrete das Reich der dunklen Nacht
Mut mag nun bei uns allen sein
In Zeiten der Freiheit, Zeiten der Angst
Mutter Tod steht an ihrer Seite
Ein Einhorn, so stolz und klar
Reite, wenn alle Welten kollidieren
Auf meinem Weg
Als ich nun wand're auf dem Pfad
Folg' dem Lichte, das mich führt
Als der Taverne ferner Schein
Tief mein ängstliches Herz berührt