Jerusalem (Estación VIII)
Busqué sentido en cada piedra
Con lógica quise entender
Por qué tu celestial alteza
Se rompió en Jerusalén
Eres piedra donde tropieza
Mi sentido y mi razón
Martirio de un corazón
Que mira al cielo y reza
Ojalá algún día pudiera
Entender tu decisión
De abrazarte a esa madera
Y hacerla trono de tu amor
Quiero besarte las heridas
Y ser el bálsamo de tu dolor
Que por una vez tu caricia
Me vuelva loca de amor
Estaba sola y llena de reproches
No había consuelo en mi corazón
Y al cruzar nuestras miradas
Sentí tu perdón
Mi dolor en tu flaqueza
Encontró a su salvador
Y estas lágrimas deshechas
Hoy se encuentran con su Dios
¿Por qué abrazas tu dolor?
¿Por qué te dejaste llevar?
¿Por qué al morir en una cruz
Compraste mi libertad?
¿Por qué lo hiciste Jesús?
¿Por qué abrazas tu dolor?
¿Por qué te dejaste llevar?
¿Por qué al morir en una cruz
Compraste mi libertad?
¿Por qué lo hiciste Jesús?
Jerusalem (Station VIII)
Ich suchte Sinn in jedem Stein
Mit Logik wollte ich verstehen
Warum deine himmlische Hoheit
In Jerusalem zerbrach
Du bist der Stein, an dem
Mein Verstand und meine Vernunft scheitern
Martyrer eines Herzens
Das zum Himmel schaut und betet
Hoffentlich kann ich eines Tages
Deine Entscheidung verstehen
Dich an dieses Holz zu klammern
Und es zum Thron deiner Liebe zu machen
Ich möchte deine Wunden küssen
Und der Balsam für deinen Schmerz sein
Dass deine Berührung mich einmal
Verrückt vor Liebe macht
Ich war allein und voller Vorwürfe
Es gab keinen Trost in meinem Herzen
Und als sich unsere Blicke trafen
Fühlte ich dein Verzeihen
Mein Schmerz fand in deiner Schwäche
Seinen Retter
Und diese zerfließenden Tränen
Treffen heute ihren Gott
Warum umarmst du deinen Schmerz?
Warum hast du dich mitreißen lassen?
Warum hast du beim Sterben am Kreuz
Meine Freiheit erkauft?
Warum hast du das getan, Jesus?
Warum umarmst du deinen Schmerz?
Warum hast du dich mitreißen lassen?
Warum hast du beim Sterben am Kreuz
Meine Freiheit erkauft?
Warum hast du das getan, Jesus?