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Irgendwann

HAZE (ES)

Algún día

Un sol de hielo nace
Después de un fuego gris
haciendo la calle
Vendiendo mi alma
Mi cara se refleja en un papel de plata
Mi vida se consume en un papel de plata
Frio prostíbulo, negocio de una luna ingrata
En mi memoria mi padre me maltrata
Crecí en la violencia de la noche esclaba
Me llaman puta, la heroína mata
El odio en mi se desata
Quise salir de la miseria y perdi la dignidad
No quiero vivir como una rata
Virgen de hielo resistí desde los 13 al consumismo quien escapa
Solo quería plata orrorecido en la calle, nostalgia
Mi espejo es una placa
Mi vida en llamas, un juez me reclama
No quedan lágrimas, la ley me llama

Algún día, lo dejaré algún día
Dejaré esta vida que me arrastra a la deriba
Dejaré de hacer la calle a mi corazón mi ira
No me rendiré y lo dejaré algún día

Caballo al galope, no frena
Punto blanco, ya pagué condena
Otra vez bagando, nunca serena
Sin identidad sin barco cantan las sirenas
Soy una puta sí, cual es el problema?
Si me follan señoritos del sistema
Padres de familia me llaman perra
Tengo que salir de esta mierda, me quema
De niña quería ser emperatriz
No la simple actriz de la misma escena
Hoy en día solo soy meretriz
Princesa de la noche peinando en luna llena
A cero grados se congelan las ideas
No tengo a nadie, la luz de las estrellas
Una salida dime donde como sea
Mi alma tiene precio, mi corazón pelea

Algún día, lo dejaré algún día
Dejaré esta vida que me arrastra a la deriba
Dejaré de hacer la calle a mi corazón mi ira
No me rendiré y lo dejaré algún día

Centro de acogida tengo que dejar la droga
Sudor frío y temblores mi soga
Curar en sueño este hogar, quiero volar
Lejos de ese polvo que me ahoga quiero soñar
Maniatar al miedo, combatir a sangre fría en mi fuego interno
Viaje al infierno, suplicar mi alma al diablo
No beber del fuego eterno
Juguete de la sivia, sin burdel
Vuelve a sivia lugubre teatro infiel
Sabor a hiel sabor amargo del ayer
Historias de hotel mueren remueve la fe
Valiente mi corazón ardía
Atrás quedó aquella sordida agonía
Hoy dejo de sentir invia y garafía
Y dejo de escuchar la frase, algún día

Algún día, lo dejaré algún día
Dejaré esta vida que me arrastra a la deriba
Dejaré de hacer la calle a mi corazón mi ira
No me rendiré y lo dejaré algún día

Irgendwann

Eine Eissonne entsteht
Nach einem grauen Feuer
Auf der Straße unterwegs
Verkaufe meine Seele
Mein Gesicht spiegelt sich in einem Silberpapier
Mein Leben verbrennt in einem Silberpapier
Kaltes Bordell, Geschäft eines unbarmherzigen Mondes
In meiner Erinnerung misshandelt mich mein Vater
Ich wuchs in der Gewalt der Nacht auf, die mich versklavt
Sie nennen mich Hure, das Heroin tötet
Der Hass in mir entfesselt sich
Ich wollte der Misere entkommen und verlor die Würde
Ich will nicht leben wie eine Ratte
Jungfrau aus Eis, widerstand seit 13 dem Konsum, wer entkommt?
Ich wollte nur Geld, verloren auf der Straße, Nostalgie
Mein Spiegel ist ein Schild
Mein Leben in Flammen, ein Richter fordert mich
Es bleiben keine Tränen, das Gesetz ruft mich

Irgendwann, werde ich es lassen, irgendwann
Ich werde dieses Leben hinter mir lassen, das mich ins Verderben zieht
Ich werde aufhören, auf der Straße zu sein, meinem Herzen meine Wut
Ich werde nicht aufgeben und es irgendwann lassen

Pferd im Galopp, bremst nicht
Weißer Punkt, ich habe die Strafe bereits bezahlt
Wieder am Betteln, niemals ruhig
Ohne Identität, ohne Schiff singen die Sirenen
Ich bin eine Hure, ja, was ist das Problem?
Wenn mich die Herren des Systems vögeln
Familienväter nennen mich Hündin
Ich muss aus diesem Mist raus, es brennt mich
Als Kind wollte ich Kaiserin sein
Nicht die einfache Schauspielerin der gleichen Szene
Heute bin ich nur noch Prostituierte
Prinzessin der Nacht, frisiere im Vollmond
Bei null Grad gefrieren die Ideen
Ich habe niemanden, das Licht der Sterne
Ein Ausweg, sag mir wo, egal wie
Meine Seele hat ihren Preis, mein Herz kämpft

Irgendwann, werde ich es lassen, irgendwann
Ich werde dieses Leben hinter mir lassen, das mich ins Verderben zieht
Ich werde aufhören, auf der Straße zu sein, meinem Herzen meine Wut
Ich werde nicht aufgeben und es irgendwann lassen

In einer Auffangstation muss ich die Drogen loswerden
Kaltes Schwitzen und Zittern, mein Strick
Heilen im Traum, dieses Zuhause, ich will fliegen
Weg von diesem Staub, der mich erdrückt, ich will träumen
Die Angst fesseln, im kalten Blut in meinem inneren Feuer kämpfen
Reise zur Hölle, meine Seele beim Teufel flehen
Nicht vom ewigen Feuer trinken
Spielzeug der Sünde, ohne Bordell
Zurück zur düsteren Sünde, untreues Theater
Geschmack von Galle, bitterer Geschmack von gestern
Hotelgeschichten sterben, der Glauben wird erschüttert
Mutig brannte mein Herz
Die schreckliche Agonie liegt hinter mir
Heute höre ich auf zu fühlen, unwegsam und schrecklich
Und ich höre auf, den Satz zu hören, irgendwann

Irgendwann, werde ich es lassen, irgendwann
Ich werde dieses Leben hinter mir lassen, das mich ins Verderben zieht
Ich werde aufhören, auf der Straße zu sein, meinem Herzen meine Wut
Ich werde nicht aufgeben und es irgendwann lassen