Yura Yura
Yura yura to yuganda sora e
Kimi no motto e tonde yuke
Konna ni mo chikaku ni kanjiteru
Futatsu no omoi
Zutto soba ni itta kara
Aita sukima ooki sugite
Namaiki na kimi no suna o na henji
[Mata ne ga... ] sabishii
Mirarenai machi de naiteru nara
Soba ni inakutemo egao wa todoketai
Yura yura to yuganda sora e
Kimi no moto e tonde yuke
Konna ni mo chikaku ni kanjiteru
Futatsu no omoi
Hitori dakke no sofa
Manaka wo tori atta ne
Itsumademo muki atte iru tamme ni
Hoo dare wa ganbareru
Miageta yozora wa kumo ga harete
Yume ni yukateru hitomi wakawaranai
Kira kira to kagayaku hoshi wa
Ima mo kimi wo terashiteru
Deata hito kawaranu sora no shita
Hitotsu no chikai
Hanasu toki ni kami wo
Sawaru kuru segao tsuteiru
Hitori kiri de nemuru mune no
Itamisae kito kizu nai
Yura yura to yuganda sora e
Kimi no motto e tonde yuke
Konna ni mo chikaku ni kanjiteru
Futatsu no omoi
Kira kira to kagayaku hoshi ga
Itsumo hutari utsushiteru
Deata hito kawaranu sora no shita
Hitotsu no chikai
Yura Yura
Yura yura zum verzerrten Himmel hin
Flieg ich zu dir, immer weiter
So nah fühl ich mich, das kann ich spüren
Zwei Herzen, die schlagen
Ich war immer an deiner Seite
Die Lücken sind einfach zu groß
Dein freches Wesen, keine Antwort auf meine Fragen
[Bis bald...] so einsam
Wenn du in der Stadt weinst, die ich nicht sehen kann
Will ich dir trotzdem ein Lächeln senden
Yura yura zum verzerrten Himmel hin
Flieg ich zu dir, immer weiter
So nah fühl ich mich, das kann ich spüren
Zwei Herzen, die schlagen
Nur auf der Couch allein
Habe ich die Zeit festgehalten
Um immer für dich da zu sein
Wer kann da noch durchhalten?
Der Blick zum Nachthimmel, die Wolken ziehen vorbei
Die Augen, die in den Traum blicken, bleiben unverändert
Die funkelnden Sterne
Leuchten immer noch für dich
Unter dem unveränderten Himmel, wo wir uns trafen
Ein Schwur, der bleibt
Wenn ich spreche, berührt dein Lächeln
Mein Haar, das sanft weht
In der Einsamkeit schlägt mein Herz
Selbst der Schmerz hat keine Wunden
Yura yura zum verzerrten Himmel hin
Flieg ich zu dir, immer weiter
So nah fühl ich mich, das kann ich spüren
Zwei Herzen, die schlagen
Die funkelnden Sterne
Reflektieren immer uns zwei
Unter dem unveränderten Himmel, wo wir uns trafen
Ein Schwur, der bleibt