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Die Braune aus Buenos Aires

Héctor Negro

De Buenos Aires morena

Viento que viene del Sur,
fue su ardor de muchacha.
Polen moreno en su piel
y en su voz, la fragancia.

Trajo el aroma feliz
de la flor de su patio.
Ganas de darse y vivir
desvelaban sus manos.

Sé que el poeta la amó
y la puso en su canto.
Y que su canto lloró
cuando la vio partir.

De Buenos Aires morena...
ojos de llama y milagro.
Fraguas de besos que entregan
sus labios quemando...

Cuando regresa hacia el Sur,
ni los besos le alcanzan.
Relampaguea de amor
y el adiós la desangra.

Hay que robarla del Sur
y a la vida llevarla.
Darle a la noche la luz
de su risa robada.

Sé que el poeta tembló
cuando pudo encontrarla.
Ella a sus brazos volvió
por caminos del Sur.

De Buenos Aires morena...
Hay que robarla cantando.
Pájaros ebrios y estrellas
la vienen llamando.

Y las cigarras del viento
le cuelgan su canto.

Die Braune aus Buenos Aires

Wind, der aus dem Süden weht,
war ihr Feuer als Mädchen.
Dunkles Pollen auf ihrer Haut
und in ihrer Stimme, der Duft.

Sie brachte das glückliche Aroma
von der Blume aus ihrem Garten.
Der Wunsch, sich zu geben und zu leben,
ließ ihre Hände unruhig.

Ich weiß, der Dichter liebte sie
und stellte sie in sein Lied.
Und dass sein Lied weinte,
als er sie gehen sah.

Die Braune aus Buenos Aires...
Augen wie Flammen und Wunder.
Schmieden von Küssen, die geben
ihre Lippen brennend...

Wenn sie zurück in den Süden kommt,
reichen nicht einmal die Küsse.
Sie blitzt vor Liebe
und der Abschied lässt sie bluten.

Man muss sie aus dem Süden stehlen
und ins Leben bringen.
Der Nacht das Licht geben
von ihrem gestohlenen Lachen.

Ich weiß, der Dichter zitterte,
als er sie finden konnte.
Sie kehrte in seine Arme zurück
auf den Wegen des Südens.

Die Braune aus Buenos Aires...
Man muss sie singend stehlen.
Betrunkene Vögel und Sterne
rufen sie herbei.

Und die Zikaden des Windes
hängen ihr ihr Lied auf.

Escrita por: Carmen Guzmán