Fado da Sina
Reza-te a sina das linhas traçadas da palma da mão
Que duas vidas se encontram cruzadas no teu coração
Sinal de amargura, de dor e tortura, de esperança perdida
Indício marcado de amor destroçado da linha da vida
E mais te reza da linha do amor que terás de sofrer
O desencanto, alegre frescor, de uma outra mulher
Já que a má sorte assim quis a tua sina te diz
Que até morrer terás de ser sempre infeliz
Não podes fugir ao negro fado mortal
Ao teu teu destino fatal
Que uma má estrela domina
Tu podes mentir as leis do teu coração
Mas, ai, quer queiras, quer não
Tens de cumprir a tua sina
Cruzando a estrada da linha da vida traçada na mão
Tens uma cruz a afeição mal contida que foi uma ilusão
Amor que, em segredo, nasceu quase sem medo pra teu sofrimento
E foi essa imagem, ingrata miragem, do teu pensamento
E mais ainda te reza o destino que tens amargado
Que a tua estrela de brilho divino deixou de brilhar
Estrela que Deus te marcou, mas que bem pouco brilhou
E cuja a luz, aos pés da cruz, já se apagou
Fado des Schicksals
Bete das Schicksalslinien in deiner Hand
Dass zwei Leben sich kreuzen in deinem Herzen
Zeichen von Bitterkeit, von Schmerz und Qual, von verlorener Hoffnung
Ein markiertes Indiz von zerbrochener Liebe aus der Lebenslinie
Und bete weiter für die Linie der Liebe, die du erleiden musst
Die Enttäuschung, frischer Schwung, von einer anderen Frau
Da das Unglück so wollte, sagt dir dein Schicksal
Dass du bis zum Tod immer unglücklich sein wirst
Du kannst dem schwarzen, tödlichen Schicksal nicht entkommen
Deinem fatalen Schicksal
Das von einem schlechten Stern beherrscht wird
Du kannst die Gesetze deines Herzens belügen
Doch, ach, ob du willst oder nicht
Musst du dein Schicksal erfüllen
Wenn du den Weg der Lebenslinie gehst, die in deiner Hand geschrieben steht
Trägst du ein Kreuz, die ungebändigte Zuneigung, die eine Illusion war
Liebe, die im Geheimen geboren wurde, fast ohne Angst für dein Leiden
Und es war dieses Bild, eine undankbare Illusion, aus deinem Denken
Und noch mehr betet das Schicksal, das du bitter ertragen musst
Dass dein Stern mit göttlichem Glanz aufgehört hat zu leuchten
Ein Stern, den Gott dir gab, der aber nur wenig strahlte
Und dessen Licht, zu Füßen des Kreuzes, bereits erloschen ist.