Malherido
Escapando de mis sombras pretendo ir remando en contra
De una corriente que me mata
Es un río subterráneo que me ahoga de hace años
Brota de un antro de mi alma
Llevo a este dolor como un estigma
Como el tajo de una herida que nunca cicatriza
Es como un infierno privado donde arden los llamados de mi
Corazón que estalla
Soy un espíritu errante de esos que llegan y parten
Y nunca permanecen
Soy para mi mismo un acertijo
El embrujo de un hechizo tropezando entre la gente
Hay veces que, me siento malherido
Tristezas descienden sobre mi
Mi ángel ha caído
Hay veces que me siento malherido
La lucha entre el bien y el mal
De nuevo me ha dividido
Me gusta cantar lo que se siente
Me gusta ser un sobreviviente
En un mundo habitado por fantasmas
Me gusta agotar los placeres
Me gusta el vino y las mujeres
Me gusta acostarme con el alba
Aceptaré mi suerte con honor
Cuando quiero no me falta el valor
Para hacerme cargo de mi mismo
Sólo es que a veces me siento un extraño
Un peregrino caminando entre gente que no se me parece, no!
Hay veces que, me siento malherido
Tristezas descienden sobre mi
Mi ángel ha caído
Hay veces que, me siento malherido
La lucha entre el bien y el mal
De nuevo me ha dividido
Hay veces que, me rio de mi mismo
Se que la alegria y el dolor son voces de un mismo grito
Malherido
Ich versuche, meinen Schatten zu entkommen, paddelnd gegen
Eine Strömung, die mich tötet.
Es ist ein unterirdischer Fluss, der mich seit Jahren ertränkt,
Er entspringt aus einem Abgrund meiner Seele.
Ich trage diesen Schmerz wie ein Stigma,
Wie der Schnitt einer Wunde, die nie heilt.
Es ist wie eine private Hölle, wo die Rufe meines
Herzens, das explodiert, brennen.
Ich bin ein umherirrender Geist, einer von denen, die kommen und gehen
Und niemals bleiben.
Ich bin für mich selbst ein Rätsel,
Der Zauber eines Fluchs, der unter den Menschen stolpert.
Manchmal fühle ich mich malherido,
Traurigkeiten sinken auf mich herab.
Mein Engel ist gefallen.
Manchmal fühle ich mich malherido,
Der Kampf zwischen Gut und Böse
Hat mich wieder geteilt.
Ich singe gerne, was ich fühle,
Ich mag es, ein Überlebender zu sein
In einer Welt, die von Geistern bewohnt wird.
Ich mag es, die Freuden auszukosten,
Ich mag Wein und Frauen,
Ich mag es, mit der Dämmerung ins Bett zu gehen.
Ich werde mein Schicksal mit Ehre akzeptieren,
Wenn ich will, fehlt es mir nicht an Mut,
Um für mich selbst Verantwortung zu übernehmen.
Es ist nur so, dass ich mich manchmal wie ein Fremder fühle,
Ein Pilger, der zwischen Menschen wandert, die mir nicht ähneln, nein!
Manchmal fühle ich mich malherido,
Traurigkeiten sinken auf mich herab.
Mein Engel ist gefallen.
Manchmal fühle ich mich malherido,
Der Kampf zwischen Gut und Böse
Hat mich wieder geteilt.
Manchmal lache ich über mich selbst,
Ich weiß, dass Freude und Schmerz Stimmen eines einzigen Schreis sind.