Te llaman Malevo
Nació en un barrio con malvón y luna
por donde el hambre suele hacer gambetas
y desde pibe fue poniendo el hombro
y anchó a trabajo su sonrisa buena.
La sal del tiempo le oxidó la cara
cuando una mina lo dejó en chancleta
y entonces solo, para siempre solo,
largó el laburo y se metió en la huella.
Malevo, te olvidaste en los boliches
los anhelos de tu vieja.
Malevo, se agrandaron tus hazañas
con las copas de ginebra.
Por ella, tan sólo por ella,
dejaste una huella de amargo rencor.
Malevo, ¡qué triste!
jugaste y perdiste
tan sólo por ella
que nunca volvió.
Tambor de tacos redoblando calles
para que se entren las muchachas buenas
y allí el silencio que mastica el pucho
dejando siempre la mirada a cuenta.
Dicen que dicen que una noche zurda
con el cuchillo deshojó la espera
y entonces solo, como flor de orilla,
largó el cansancio y se mató por ella.
Sie nennen dich Malevo
Er wurde in einem Viertel geboren, mit Malven und Mond,
wo der Hunger oft umherstreift.
Und schon als Kind packte er mit an,
und seine gute Laune wurde zur Arbeitssache.
Die Zeit hat sein Gesicht gezeichnet,
als eine Frau ihn in Flip-Flops ließ.
Und dann allein, für immer allein,
gab er den Job auf und trat in die Fußstapfen.
Malevo, du hast in den Kneipen vergessen,
die Sehnsüchte deiner Mutter.
Malevo, deine Heldentaten sind gewachsen
mit den Gläsern Gin.
Für sie, nur für sie,
hast du einen Abdruck aus bitterem Groll hinterlassen.
Malevo, wie traurig!
Du hast gespielt und verloren,
nur wegen ihr,
die nie zurückkam.
Trommeln von Absätzen, die die Straßen durchdringen,
damit die guten Mädchen hereinkommen.
Und dort das Schweigen, das die Zigarette kaut,
immer mit einem Blick, der auf der Kippe steht.
Man sagt, dass man sagt, dass eine linke Nacht
mit dem Messer die Wartezeit zerschlug.
Und dann allein, wie eine Blume am Ufer,
gab er die Müdigkeit auf und gab sein Leben für sie.