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Aus Lehm

Homero Manzi

De barro

Estoy mirando mi vida
en el cristal de un charquito
y pasan mientras medito
las horas perdidas,
los sueños marchitos.

Y están tus ojos queridos
en el espejo de barro,
fantasma de mi cigarro,
reproche y olvido,
condena y perdón.

Vuelven tus ojos lejanos
con el llanto de aquel día.
Pensar que puse en tus manos
una culpa que era mía.
Pensar que no te llamé
y me alegré
mientras estabas penando,
pensar que no te seguí
y me reí
cuando te fuiste llorando.

Y hoy que no vale mi vida
ni este pucho del cigarro,
recién sé que son de barro
el desprecio y el rencor.

Así midiendo tu pena
noches y noches consumo
buscando ver en el humo
del pucho que fumo
tu imagen serena.
Y al encontrarte perdida
entre cigarro y cigarro,
sé que fue todo de barro,
de barro mi vida,
de barro mi amor.

Aus Lehm

Ich schaue auf mein Leben
im Spiegel einer Pfütze
und während ich nachdenke,
vergehen die verlorenen Stunden,
die verwelkten Träume.

Und deine geliebten Augen
im Lehmmirror,
Gespenst meiner Zigarette,
Vorwurf und Vergessen,
Verdammnis und Verzeihung.

Deine fernen Augen kehren zurück
mit dem Weinen von damals.
Zu denken, dass ich in deine Hände
eine Schuld gelegt habe, die meine war.
Zu denken, dass ich dich nicht anrief
und mich freute,
während du littest,
zu denken, dass ich dir nicht folgte
und lachte,
als du weinend gingst.

Und heute, wo mein Leben nichts wert ist
und diese Zigarette,
weiß ich erst jetzt, dass
Verachtung und Groll aus Lehm sind.

So messe ich deinen Schmerz
Nacht für Nacht verbrauche ich,
versuche im Rauch
meiner Zigarette zu sehen
dein gelassenes Bild.
Und als ich dich verloren fand
zwischen Zigarette und Zigarette,
weiß ich, dass alles aus Lehm war,
aus Lehm mein Leben,
aus Lehm meine Liebe.

Escrita por: Homero Manzi, Sebastián Piana