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Deine blasse Stimme

Homero Manzi

Tu pálida voz

Te oí decir: Adiós, adiós
Cerré los ojos y oculté el dolor
Sentí tus pasos cruzando la tarde
Y no te atajaron mis manos cobardes

Mi corazón lloró de amor
Y en el silencio resonó tu voz
Tu voz querida, lejana y perdida
Tu voz que era mía
Tu pálida voz

En las noches desoladas, que sacude el viento
Brillan las estrellas frías del remordimiento
Y me engaño que habrás de volver otra vez
Desafiando el olvido y el tiempo

Siento que tus pasos vuelven por la senda mía
Oigo que me nombras llena de mortal fatiga
Para qué si ya sé que es inútil mi afán
Nunca
Nunca
Vendrás

Te vi partir, dijiste adiós
Temblé de angustia y oculté el dolor
Después, pensando que no volverías
Traté de alcanzarte y ya no eras mía

Mi corazón sangró de amor
Y en el recuerdo resonó tu voz
Tu voz querida, lejana y perdida
Tu voz aterida, tu pálida voz

En las noches desoladas, que sacude el viento
Brillan las estrellas frías del remordimiento
Y me engaño pensando que habrás de volver
Desafiando el olvido y el tiempo

Siento que tus pasos vuelven por la senda amiga
Oigo que me nombras llena de mortal fatiga
Para qué si yo sé que es inútil mi afán
Nunca
Nunca
Vendrás

Deine blasse Stimme

Ich hörte dich sagen: Leb wohl, leb wohl
Ich schloss die Augen und verbarg den Schmerz
Ich spürte deine Schritte, die den Nachmittag kreuzten
Und meine feigen Hände hielten dich nicht auf

Mein Herz weinte vor Liebe
Und im Schweigen hallte deine Stimme wider
Deine geliebte Stimme, fern und verloren
Deine Stimme, die mir gehörte
Deine blasse Stimme

In den trostlosen Nächten, die der Wind erschüttert
Leuchten die kalten Sterne der Reue
Und ich täusche mich, dass du zurückkommen wirst
Die Vergessenheit und die Zeit herausfordernd

Ich fühle, dass deine Schritte wieder auf meinem Weg sind
Ich höre, wie du mich nennst, voller sterblicher Müdigkeit
Wozu, wenn ich schon weiß, dass mein Streben vergeblich ist
Nie
Nie
Wirst du kommen

Ich sah dich gehen, du hast Leb wohl gesagt
Ich zitterte vor Angst und verbarg den Schmerz
Danach, in dem Gedanken, dass du nicht zurückkommen würdest
Versuchte ich, dich zu erreichen, und du warst nicht mehr meine

Mein Herz blutete vor Liebe
Und in der Erinnerung hallte deine Stimme wider
Deine geliebte Stimme, fern und verloren
Deine erstarrte Stimme, deine blasse Stimme

In den trostlosen Nächten, die der Wind erschüttert
Leuchten die kalten Sterne der Reue
Und ich täusche mich, denkend, dass du zurückkommen wirst
Die Vergessenheit und die Zeit herausfordernd

Ich fühle, dass deine Schritte wieder auf dem Freundschaftsweg sind
Ich höre, wie du mich nennst, voller sterblicher Müdigkeit
Wozu, wenn ich weiß, dass mein Streben vergeblich ist
Nie
Nie
Wirst du kommen

Escrita por: Homero Manzi / Charlo