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Wie Frei Willst Du Sein

Howard Carpendale

Wie Frei Willst Du Sein

There was a time when there was nothing at all

Nothing at all
just a distant hum.
There was a being and he lived on his own
He had nd one to talk to and nothing to do.
He drew up the plans
learnt to work with his hands

A million years passed by and his work was done.
And his words where these:
Hope you find it in everything

Everything that you see

Hope you find it in everything

Everything that you see

Hope you find it
hope you find it

Hope you find me in you.
So she had built her
Elaborate home with it's ups and
It's downs
it's rain and it's sun.

Wie Frei Willst Du Sein

Es gab eine Zeit, da war nichts überhaupt

Nichts überhaupt
nur ein fernes Summen.
Es gab ein Wesen und es lebte allein
Es hatte niemanden, mit dem es reden konnte, und nichts zu tun.
Es entwarf die Pläne
lernte, mit seinen Händen zu arbeiten.

Eine Million Jahre vergingen und seine Arbeit war getan.
Und seine Worte waren diese:
Hoffe, du findest es in allem,

Alles, was du siehst.

Hoffe, du findest es in allem,

Alles, was du siehst.

Hoffe, du findest es,
hoffe, du findest es.

Hoffe, du findest mich in dir.
So hatte sie ihr
aufwendiges Zuhause gebaut, mit seinen Höhen und
seinen Tiefen,
seinem Regen und seiner Sonne.

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