No Dia Em Que Eu Saí de Casa (part. Zezé Di Camargo e Luciano)
No dia em que eu saí de casa
Minha mãe me disse:
Filho, vem cá!
Passou a mão em meus cabelos
Olhou em meus olhos
Começou falar
Por onde você for eu sigo
Com meu pensamento
Sempre onde estiver
Em minhas orações
Eu vou pedir a Deus
Que ilumine os passos seus
Eu sei que ela
Nunca compreendeu
Os meus motivos
De sair de lá
Mas ela sabe
Que depois que cresce
O filho vira passarinho
E quer voar
Eu bem queria
Continuar ali
Mas o destino
Quis me contrariar
E o olhar
De minha mãe na porta
Eu deixei chorando
A me abençoar
A minha mãe naquele dia
Me falou do mundo como ele é
Parece que ela conhecia
Cada pedra que eu iria
Pôr o pé
E sempre ao lado do meu pai
Da pequena cidade
Ela jamais saiu
Ela me disse assim:
Meu filho vá com Deus
Que este mundo inteiro é seu
Eu sei que ela
Nunca compreendeu
Os meus motivos
De sair de lá,
Mas ela sabe
Que depois que cresce
O filho vira passarinho
E quer voar
Eu bem queria
Continuar ali
Mas o destino
Quis me contrariar
E o olhar
De minha mãe na porta
Eu deixei chorando
A me abençoar
E o olhar
De minha mãe na porta
Eu deixei chorando
A me abençoar
E o olhar
De minha mãe na porta
Eu deixei chorando
A me abençoar
Am Tag, an dem ich das Haus verließ
Am Tag, als ich das Haus verließ
Sagte meine Mutter zu mir:
„Komm mal her!"
Strich mir über die Haare
Sah mir in die Augen
Und fing zu reden an.
Wo immer du hingehst, folge ich
Mit meinem Gedanken
Immer wo du bist.
In meinen Gebeten
Werd' ich Gott bitten,
Dass er deine Schritte erhellt.
Ich weiß, dass sie
Nie verstand
Meine Gründe
Dort wegzugehen.
Doch sie weiß,
Dass nachdem man wächst,
Das Kind wird zum Vögelchen
Und möchte fliegen.
Ich hätte so gerne
Dort weitergelebt,
Aber das Schicksal
Wollte mir in die Quere kommen.
Und der Blick
Meiner Mutter an der Tür,
Ich ließ sie weinend zurück,
Die mich segnete.
An diesem Tag sprach meine Mutter
Von der Welt, wie sie ist.
Es schien, als könnte sie
Jeden Stein kennen, auf den ich
Treten würde.
Und immer an der Seite meines Vaters
Hat sie die kleine Stadt
Nie verlassen.
Sie sagte zu mir:
„Mein Sohn, geh mit Gott,
Diese ganze Welt gehört dir."
Ich weiß, dass sie
Nie verstand
Meine Gründe
Dort wegzugehen.
Doch sie weiß,
Dass nachdem man wächst,
Das Kind wird zum Vögelchen
Und möchte fliegen.
Ich hätte so gerne
Dort weitergelebt,
Aber das Schicksal
Wollte mir in die Quere kommen.
Und der Blick
Meiner Mutter an der Tür,
Ich ließ sie weinend zurück,
Die mich segnete.
Und der Blick
Meiner Mutter an der Tür,
Ich ließ sie weinend zurück,
Die mich segnete.
Und der Blick
Meiner Mutter an der Tür,
Ich ließ sie weinend zurück,
Die mich segnete.