395px

Eins

Ibrahim Ferrer

Uno

Uno busca lleno de esperanzas
El camino que los sueños
Prometieron a sus ansias.
Sabe que la lucha es cruel
Y es mucha pero lucha y se desangra
Por la fe que lo empecina...
Uno va arrastrándose entre espinas
Y en su afán de dar su amor

Lucha y se destroza hasta entender
Que uno se ha quedao sin corazón...
Precio de un castigo que uno entrega
Por un beso que no llega
O un amor que lo engañó...
¡Vacío ya de amar y de llorar
Tanta traición!

Si yo tuviera el corazón...
(El corazón que di...)
Si yo pudiera como ayer
Querer sin presentir...
Es posible que a tus ojos
Que me gritan tu cariño
Se cerrara con mis besos...
Sin pensar que eran como esos
Otros ojos, los perversos

Que hundieron mi vivir.
Si yo tuviera el corazón...
(El mismo que perdí...)
No olvidara a la que ayer
Lo destrozó y... Pudiera amarte..
Me abrazaría a tu ilusión
Para llorar tu amor...

Pero, dios te puso en mi camino
Sin pensar que ya es muy tarde
Y no sabré cómo quererte...
Déjame que llore
Como aquel que sufre en vida
La tortura de llorar su propia muerte...
Buena como eres salvaria
Mi esperanza con tu amor

Uno está tan solo en su dolor
Uno está tan ciego en su penar
Pero un frío cruel
Que es peor que el odio
-Punto muerto de las almas,
Tumba horrenda y de mi amor-
Maldigo para siempre y me robó
Toda ilusión...

Si yo tuviera el corazón...
(El mismo que perdí...)
No olvidara a la que ayer
Lo destrozó y... Pudiera amarte
Me abrazaría a tu ilusión
Para llorar tu amor

Eins

Eins sucht voller Hoffnung
Den Weg, den die Träume
Ihren Sehnsüchten versprachen.
Weiß, dass der Kampf grausam ist
Und es viel ist, doch kämpft und verblutet
Für den Glauben, der ihn antreibt...
Eins schleppt sich zwischen Dornen
Und in seinem Streben, Liebe zu geben.

Kämpft und zerbricht sich, bis er versteht,
Dass er ohne Herz geblieben ist...
Preis einer Strafe, die er zahlt
Für einen Kuss, der nicht kommt
Oder eine Liebe, die ihn betrog...
Leer, schon des Liebens und Weinens
So viel Verrat!

Wenn ich nur das Herz hätte...
(Das Herz, das ich gab...)
Wenn ich wie gestern
Ohne Vorahnung lieben könnte...
Es wäre möglich, dass sich deine Augen,
Die mir deine Zuneigung zurufen,
Mit meinen Küssen schließen...
Ohne zu denken, dass sie wie jene
Andere Augen waren, die bösen,

Die mein Leben ruiniert haben.
Wenn ich nur das Herz hätte...
(Das gleiche, das ich verlor...)
Würde ich nicht an die denken, die gestern
Es zertrümmerte und... Könnte ich dich lieben...
Würde ich mich an deine Illusion klammern,
Um deine Liebe zu weinen...

Aber, Gott stellte dich auf meinen Weg,
Ohne zu denken, dass es schon zu spät ist
Und ich nicht wissen werde, wie ich dich lieben soll...
Lass mich weinen,
Wie der, der im Leben leidet,
Die Qual, seinen eigenen Tod zu betrauern...
Gut, wie du bist, würdest du
Meine Hoffnung mit deiner Liebe retten.

Eins ist so allein in seinem Schmerz,
Eins ist so blind in seinem Leid,
Doch eine grausame Kälte,
Die schlimmer ist als Hass,
-Toter Punkt der Seelen,
Gräuliche Grabstätte meiner Liebe-
Verfluche ich für immer und sie raubte mir
Alle Illusion...

Wenn ich nur das Herz hätte...
(Das gleiche, das ich verlor...)
Würde ich nicht an die denken, die gestern
Es zertrümmerte und... Könnte ich dich lieben...
Würde ich mich an deine Illusion klammern,
Um deine Liebe zu weinen.

Escrita por: Mariano Mores, Enrique Santos Discépolo