amuletum
星の記憶に
Hoshi no kioku ni
うたを棲ませてみれば
uta wo sumasete mireba
まばたく 幻よ
mabataku maboroshi yo
遥かなる
harukanaru
航海へ
Kōkai e
わたしの聲を
watashi no koe wo
とりまく火よ
torimaku hi yo
お天道様
o-tentō-sama
御守っておくれ
Mamotte okure
言葉を抱く命
kotoba wo idaku inochi
想ほゆ
omoi yu
愛しさのなか
itoshisa no naka
ひと
Hito
たどりついた歪さを知る
tadoritsuita ibitsusa wo shiru
櫂の間に
kai no ma ni
揺れる
yureru
稚魚の尾
Chigo no o
あらたにうまれた
arata ni umareta
鼓動に
kodō ni
あなたが
anata ga
虹の便りを
Niji no tayori wo
告げにくるカモメ達
tsuge ni kuru kamome-tachi
しじまに
shijima ni
懐かしい
natsukashii
胸を射る大きな眼
Mune wo iru ōkina me
わたしの聲に 宿る風よ
watashi no koe ni yadoru kaze yo
お鯨様 導いておくれ
o-kujira-sama michibiite okure
波間にあらわるひと
namima ni arawaru hito
とおくのこもりうたがきこえる
Tōku no komori uta ga kikoeru
あれはいつの面影だらう
are wa itsu no omokage darō
のどぶえに きざむ畝は
nodobue ni kizamu une wa
五線をひいて
Gosen wo hiite
哥う 息吹に
utsukushiki ibuki ni
あなたが
anata ga
Amulett
In den Erinnerungen der Sterne
versuche ich, ein Lied zu wohnen.
Ein flimmerndes Phantom,
so fern.
Auf zur Reise,
mein Ruf,
umgeben von Feuer,
Sonne am Himmel.
Schütze mich,
umarmt von Worten, die leben,
gefühlt,
in der Zärtlichkeit.
Der Mensch
kennt die Verzerrung, die er erreicht hat,
zwischen den Rudern,
schwankend.
Der Schwanz des Jungfisches,
neu geboren,
im Puls,
bist du.
Die Möwen,
bringen die Botschaft des Regenbogens,
in der Stille,
so vertraut.
Ein großer Blick, der ins Herz sticht,
Wind, der in meiner Stimme wohnt,
O Wal, führe mich,
zu den Menschen, die zwischen den Wellen erscheinen.
In der Ferne höre ich ein Wiegenlied,
welches Bild aus der Vergangenheit ist das nur?
Die Rillen, die in die Kehle geschnitzt sind,
ziehen Linien,
und singen, im Atem,
bist du.