Engelsstaub
Schweren herzens ausgesetzt
tief in dessen traum verletzt
doch im mittelpunkt zum licht
zeigt sich ein gesicht
wie ein gemaltes ebenbild
der schönheit gütig, sanft und mild
nur auf den ersten blick normal
dem torso fehlt das genital
Herr, der du mich liebst
bitte vergib
mir sünder die schuld
meiner ungeduld
herr, der du mich siehst
bitte verzeih
aus wunden meiner haut
fließt engelsstaub
Unerkannt und heimatlos
vertrieben aus dem mutterschoß
im kalten schein der nacht
von ängsten bewacht
vergessend, wem die stunde schlägt
wen diese welt zu grunde trägt
nur noch ein opfer dieser zeit
willkommen in der wirklichkeit
Herr, der du mich liebst
bitte vergib
mir sünder die schuld
meiner ungeduld
herr, der du mich siehst
bitte verzeih
aus wunden meiner haut
fließt engelsstaub
Herr, der du mich fliehst
der verzeiht und vergibt
laß mich nach Haus
hol´ mich hier raus
Herr, der du mich liebst
bitte vergib
mir sünder die schuld
meiner ungeduld
herr, der du mich siehst
bitte verzeih
aus wunden meiner haut (raute)
Polvo de ángel
Con el corazón pesado expuesto
profundamente herido en su sueño
pero en el centro hacia la luz
aparece un rostro
como una imagen pintada
de belleza amable, suave y suave
solo a primera vista normal
al torso le falta lo genital
Señor, que me amas
por favor perdona
mis pecados, la culpa
de mi impaciencia
Señor, que me ves
por favor perdona
de las heridas de mi piel
fluye polvo de ángel
Desconocido y sin hogar
expulsado del seno materno
en el frío brillo de la noche
custodiado por miedos
olvidando a quién le llega la hora
a quién este mundo destruye
solo una víctima de este tiempo
bienvenido a la realidad
Señor, que me amas
por favor perdona
mis pecados, la culpa
de mi impaciencia
Señor, que me ves
por favor perdona
de las heridas de mi piel
fluye polvo de ángel
Señor, que me huyes
que perdona y olvida
llévame a casa
sácame de aquí
Señor, que me amas
por favor perdona
mis pecados, la culpa
de mi impaciencia
Señor, que me ves
por favor perdona
de las heridas de mi piel
Escrita por: Dennis Ostermann / Edgar Slatnow / Jörg Schelte