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Stadt Baigón

Indio Solari

Ciudad Baigón

Porque hay un cielo que está mejor
Con pooles de venecita antigua
Joden y te engañan con crueldad

Porque positano es muy chico
Y jamás va a alcanzar para vos
No va a ser nunca tu paraíso
Mira las almas a tu alrededor
Mira el amor que está a tu costado

Muchos infiernos, diversos vi
Y sin embargo yo aquí paseo
Voy apilando puteadas
Y, sigo ofreciendo mis gentilezas

Te obligan siempre a volar así
En bingo-fuel y ametrallado
A sopapos que la costumbre da
Por el mandato ruin de los muertos

Un pobre diablo yo sé que soy
Que va a la vida con arrogancia
En fin y gracias a Dios (por Dios)
No sigue nadie con mis consejos
Y los notables, dicen que envidian
A la gente común como vos
Y se la pasan tratado de, cagar la horma del queso viejo

¡Poder, placer, poder!

Rumores oscuros que, confunden la cabeza
Y perturban a, los corazones secos

Y va a llegar ese día en que, se desvanezcan tus alegrías
Y esa llamita que apenas sos
Se extinga y de ella no quede nada

Ni la pregunta de cómo hiciste
Para aguantar y gastar tu vida entre todos tus, venenos
Y, los temores que te rendían

Y hasta el gusano que envidian todos
Y que sabe muy bien, que no está hecho para el amor
Ríe del placer de ser tan cruel e inaccesible

Stadt Baigón

Denn es gibt einen Himmel, der besser ist
Mit Pools aus altem Venedig
Sie belügen und betrügen dich mit Grausamkeit

Denn Positano ist sehr klein
Und wird niemals für dich ausreichen
Es wird niemals dein Paradies sein
Sieh die Seelen um dich herum
Sieh die Liebe, die an deiner Seite ist

Viele Höllen, verschiedene habe ich gesehen
Und dennoch spaziere ich hier herum
Ich stapel Flüche
Und biete weiterhin meine Höflichkeiten an

Sie zwingen dich immer so zu fliegen
In Bingo-Treibstoff und durchlöchert
Mit Ohrfeigen, die die Gewohnheit bringt
Durch den niederträchtigen Befehl der Toten

Ein armer Teufel, das weiß ich
Der mit Arroganz durchs Leben geht
Letztendlich und Gott sei Dank (bei Gott)
Hört niemand auf meine Ratschläge
Und die Prominenten sagen, sie beneiden
Die einfachen Leute wie dich
Und verbringen ihre Zeit damit, die Form des alten Käses zu ruinieren

Macht, Vergnügen, Macht!

Dunkle Gerüchte, die den Kopf verwirren
Und die trockenen Herzen stören

Und der Tag wird kommen, an dem deine Freuden verschwinden
Und das kleine Licht, das du bist
Erlischt und nichts davon bleibt

Nicht einmal die Frage, wie du es geschafft hast
Dein Leben zwischen all deinen Giften zu ertragen und zu verschwenden
Und die Ängste, die dich niedergerungen haben

Und selbst der Wurm, den alle beneiden
Und der sehr gut weiß, dass er nicht für die Liebe gemacht ist
Lacht über das Vergnügen, so grausam und unerreichbar zu sein