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Die Kindheit

Inti-Illimani

La Infancia

Semana sobre semana
Transcurre mi edad primera.
Mejor ni hablar de la escuela,
La odié con todas mis ganas,
Del libro hasta la campana,
Del lápiz al pizarrón,
Del banco hasta el profesor.
Y empiezo a amar la guitarra
Y donde siento una farra
Allí aprendo una canción.

Cuando me pierdo en la viña
Armando mis jugarretas
Yo soy la feliz violeta
El viento me desaliña.

Como nací pat'e perro
Ni el diablo me echaba el guante
Si con la escuela inconstante
Constante para ir al cerro.
Lo paso como en destierro
Feliz con los pajaritos
Soñando con angelitos.
Así me pilla fin de año
Sentada en unos escaños.
¡quisiera ser arbolito!

Así poco a poco aprendo
Lo que es mansera y arado
Arrope, zanco y gloriado
Bolillo que está moliendo
Siembra, apuerca, poca y trilla,
Emparva, corta y vendimia;
Ya sé lo que es la cizaña
Y cuantas clases de araña
Carcomen la manzanilla.

Aprendo a bailar la cueca
Toco vihuela, improviso,
Descuero rana a cuchillo
Ya le doy vuelta a la rueca.
Como una gallina clueca
Saco mi linda parvá
Y en la callana caldeá
Dorado dejo el triguito
Y amarillo el motecito,
Nadie me gana a pelear.

...y empiezo a amar la guitarra
Y donde siento una farra
Allí aprendo una canción.

Die Kindheit

Woche für Woche
vergeht meine erste Zeit.
Besser nicht über die Schule reden,
ich habe sie mit aller Kraft gehasst,
von den Büchern bis zur Glocke,
von dem Bleistift bis zur Tafel,
von der Bank bis zum Lehrer.
Und ich fange an, die Gitarre zu lieben
und wo ich eine Feier spüre,
lerne ich ein Lied.

Wenn ich mich im Weinberg verliere
und meine Streiche aushecke,
bin ich die glückliche Veilchenblüte,
der Wind zerzaust mein Haar.

Da ich wie ein Hund geboren wurde,
hatte der Teufel keine Chance,
wenn ich mit der unbeständigen Schule
konstant zum Hügel gehe.
Ich verbringe es wie im Exil,
glücklich mit den Vögeln,
träume von kleinen Engeln.
So erwischt mich das Jahresende
sitzend auf einer Bank.
Ich wünschte, ich wäre ein Bäumchen!

So lerne ich nach und nach,
was es heißt, zu pflügen und zu säen,
Zuckerrohr, Storch und Ruhm,
Teig, der gemahlen wird.
Säen, pflügen, ernten und dreschen;
Häufeln, schneiden und lesen;
Ich weiß, was Unkraut ist
und wie viele Arten von Spinnen
an der Kamille nagen.

Ich lerne, die Cueca zu tanzen,
spiele die Vihuela, improvisiere,
schlachte Frösche mit dem Messer,
und drehe die Spindel.
Wie eine gluckende Henne
hole ich mein schönes Korn
und in der warmen Sonne
lasse ich den Weizen goldig
und das kleine Korn gelb,
niemand kann mich im Kämpfen schlagen.

...und ich fange an, die Gitarre zu lieben
und wo ich eine Feier spüre,
lerne ich ein Lied.