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Die Sintflut und die Passagierin

Invisible

El Diluvio y La Pasajera

Todo el mundo contento está
Los recuerdos cesaron al fin
Ya sé, los recreos entre el Sol
Esperan a que el viento sople fuerte
Con su boca de marfil
Y el diluvio caiga contemplándote

Con el río la Luna oye
Los claroscuros esconden perlas
Y es así, que desde el cuerpo del volcán
Ya muerto
Los indígenas preparan otro rayo láser
Para que el diluvio ya jamás los seque

Y en qué ternura están
Aquellos ignorados que se duermen
Y tanto como para no ver
Al menos sin ser vista una reina

Pero ahora bien, puede usted
Mil veces golpear en sueños
Que puertas del diluvio, no, no hay

Si ya no la esperan a cenar en casa
Debe ser porque se marcha
Y nunca regresa por la noche
Sin embargo por las mañanas
Amanece en su cama

La más leve brisa que recorre el patio
Debe ser quien la desnuda
Cuando corre loca a dividirse
Con su boca tocando el suelo
El suelo de azahar

Die Sintflut und die Passagierin

Die ganze Welt ist glücklich
Die Erinnerungen sind endlich vorbei
Ich weiß, die Pausen unter der Sonne
Warten darauf, dass der Wind stark weht
Mit seinem Elfenbeinkiefer
Und die Sintflut fällt, während sie dich betrachtet

Mit dem Fluss hört der Mond
Die Licht- und Schattenspiele verstecken Perlen
Und so ist es, dass aus dem Körper des Vulkans
Bereits tot
Die Ureinwohner einen weiteren Laserstrahl vorbereiten
Damit die Sintflut sie niemals austrocknet

Und in welcher Zärtlichkeit sind
Diejenigen, die ignoriert werden und einschlafen
Und so sehr, dass sie nicht sehen
Zumindest ohne gesehen zu werden, eine Königin

Aber jetzt gut, können Sie
Tausendmal in Träumen klopfen
Dass Türen zur Sintflut, nein, die gibt es nicht

Wenn sie nicht mehr zum Abendessen zu Hause erwartet wird
Muss es sein, weil sie geht
Und niemals nachts zurückkehrt
Dennoch am Morgen
Erwacht sie in ihrem Bett

Die leichteste Brise, die den Hof durchzieht
Muss diejenige sein, die sie entblößt
Wenn sie verrückt läuft, um sich zu teilen
Mit ihrem Mund, der den Boden berührt
Den Boden aus Orangenblüten

Escrita por: Luis Alberto Spinetta