395px

Göttin

Isabel Pantoja

Madrina

Rondabas por mi dehesa
y un día me hablaste, llegando a mi altura:
-Su buen corazón, condesa,
hará que en el toro, yo llegue a figura.
Y ordené a mis mayorales,
conmovida por tu vó:
-Apartarle dos erale,
que a éste lo apadrino yo.
Subiste a los carteles,
en un momento...
los brillos de tus caireles,
son mi tormento.

Madrina,
por fuera jardin de rosa,
por dentro zarza de espina.
Madrina
mi pena es de dolorosa
mas nadie me la adivina.
No sabes de mi amargura, pues tu locura
solo es el toro
y a solas me bebo el llanto, de tanto y tanto
como te adoro.
Madrina...
Madrina, sin un lucero
Madrina, sin un te quiero...
la gente no se imagina,
-que el hombre de mi corazón-,
me llama solo: madrina.

Por culpa de una sonrisa,
que echaste a unos ojos que había en barrera:
un toro de mi divisa,
manchó de amapolas tu estampa torera.
¡Si se salva, Padre mio,
en silencio seguiré;
en tus manos los confío,
que eres el del gran poder!

De nuevo por las arenas
vistes de luces;
y yo mi caudal de pena
lloro entre cruces.

Madrina,
por fuera jardin de rosa,
por dentro zarza de espina.
Madrina
mi pena es de dolorosa
mas nadie me la adivina.
No sabes de mi amargura, pues tu locura
solo es el toro
y a solas me bebo el llanto, de tanto y tanto
como te adoro.
Madrina...
Madrina, sin un lucero
Madrina, sin un te quiero...
la gente no se imagina,
-que el hombre de mi corazón-,
me llama solo: madrina

Göttin

Du wandelst durch mein Land
und eines Tages sprachst du zu mir:
-Dein gutes Herz, Gräfin,
wird dafür sorgen, dass ich im Stier zur Figur werde.
Und ich befahl meinen Aufsehern,
berührt von deiner Stimme:
-Zwei Stiere wegzunehmen,
ich werde diesen hier taufen.
Du stiegst in die Plakate ein,
im Handumdrehen...
die Glanzlichter deiner Locken,
quälen mich.

Göttin,
von außen ein Rosengarten,
von innen ein Dornbusch.
Göttin,
meine Trauer ist schmerzhaft,
aber niemand ahnt es.
Du weißt nichts von meinem Kummer, denn deine Verrücktheit
ist nur der Stier
und allein trinke ich die Tränen, so sehr und so oft,
wie ich dich verehre.
Göttin...
Göttin, ohne einen Stern
Göttin, ohne ein Ich liebe dich...
Die Leute können sich nicht vorstellen,
-dass der Mann meines Herzens-,
mich nur: Göttin nennt.

Wegen eines Lächelns,
das du in einige Augen warfst, die an der Barriere waren:
ein Stier meiner Marke,
verschmutzte dein Bild mit Mohnblumen.
Wenn er überlebt, mein Gott,
werde ich schweigend weitermachen;
ich vertraue sie in deine Hände,
du bist der mit großer Macht!

Wieder auf dem Sand
trägst du Lichter;
und ich weine meinen Kummer
zwischen Kreuzen.

Göttin,
von außen ein Rosengarten,
von innen ein Dornbusch.
Göttin,
meine Trauer ist schmerzhaft,
aber niemand ahnt es.
Du weißt nichts von meinem Kummer, denn deine Verrücktheit
ist nur der Stier
und allein trinke ich die Tränen, so sehr und so oft,
wie ich dich verehre.
Göttin...
Göttin, ohne einen Stern
Göttin, ohne ein Ich liebe dich...
Die Leute können sich nicht vorstellen,
-dass der Mann meines Herzens-,
mich nur: Göttin nennt.

Escrita por: