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Schweig und Tanz

Ismael Serrano

Callate y Baila

Yo, fantasma suburbial
Vagando por las ruinas
De otro recuerdo
Tú, bailando sin parar
Fingiendo aún estar viva
Entre los muertos

Damnificados los dos
Por la alegría
De quien quizá nos amó
Quién nos lo iba a decir
De las cenizas
Aún nacería una flor

Yo: ¿Cómo tú por aquí?
¡Cuánto tiempo sin verte!
Tomemos algo
Yo: Vine a buscarte a ti
Es broma, que pareces
Algo asustado»

Y bajo el ruido industrial
Hice repaso
De todo lo que perdí
Tú y tu costumbre de hablar
De tus fracasos
Y mostrar tu cicatriz

Y tú parecías sonreír
A pesar de mi triste sumario
Y el silencio apareció por fin
Con mis dedos en tus labios

Y ven
No quiero ser el verso
Que habita tus canciones de amor
Cállate y baila

Y hoy
Aparca la tristeza
Hoy tiene día libre el dolor
Caiga quien caiga
Y yo te seguí

Tú, echabas a volar
Acercándote al sol
Aunque yo ardiera
Yo, agnóstico animal
Rogándole a tu Dios
Que no amanezca

¿Dónde podemos seguir?
Me preguntaste
Cuando cerraron el bar
Y a ti te dio por decir
«Si te apetece
Yo te podría cantar»

Y te hablé del porvenir
De cómo salvar al universo
Y yo no paraba de reír
Te callaste con mi beso

Y ven
No quiero ser el verso
Que habita tus canciones de amor
Cállate y baila

Hoy
Tú y yo somos eternos
Mañana olvidaremos los dos
Esta madrugada
Y yo te seguí

Schweig und Tanz

Ich, ein Vorstadtgeist
Umherirrend in den Ruinen
Einer anderen Erinnerung
Du, tanzend ohne Halt
Vortäuschend, noch am Leben zu sein
Unter den Toten

Wir beide, Geschädigte
Von der Freude
Von jemandem, der uns vielleicht liebte
Wer hätte das gedacht
Aus der Asche
Würde noch eine Blume erblühen

Ich: "Was machst du hier?"
"So lange nicht gesehen!"
Lass uns etwas trinken
Ich: "Ich kam, um dich zu suchen"
"Ist nur ein Scherz, du siehst aus
Als hättest du etwas Angst."

Und unter dem industriellen Lärm
Machte ich eine Bestandsaufnahme
Von allem, was ich verlor
Du und deine Gewohnheit zu reden
Von deinen Misserfolgen
Und dein Narben zu zeigen

Und du schienst zu lächeln
Trotz meiner traurigen Bilanz
Und die Stille kam endlich
Mit meinen Fingern auf deinen Lippen

Und komm
Ich will nicht der Vers sein
Der in deinen Liebesliedern wohnt
Schweig und tanz

Und heute
Parke die Traurigkeit
Heute hat der Schmerz frei
Wer auch immer fällt
Und ich folgte dir

Du, du ließest dich fliegen
Sich der Sonne nähernd
Obwohl ich brannte
Ich, ein agnostisches Tier
Bettelte bei deinem Gott
Dass die Sonne nicht aufgeht

"Wo können wir weitermachen?"
Fragtest du
Als die Bar schloss
Und du sagtest plötzlich
"Wenn du magst
Könnte ich dir singen."

Und ich sprach von der Zukunft
Wie man das Universum rettet
Und ich hörte nicht auf zu lachen
Du verstummtest mit meinem Kuss

Und komm
Ich will nicht der Vers sein
Der in deinen Liebesliedern wohnt
Schweig und tanz

Heute
Sind du und ich ewig
Morgen werden wir beide vergessen
Diese Nacht
Und ich folgte dir

Escrita por: Ismael Serrano