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Zeiten des Ruhms

Jão

Tempos de Glória

Um novo dia clareia
Com cavalos na praia
Eu sinto o vento selvagem
Na minha cama de areia

Os Deuses à toa
Mas proponho um dilema
Regar a tua flor
Pode acabar na fogueira

Amar teu igual, o corpo te queima
O prata da pele, a pele incendeia
Teu olho molhado na sexta-feira
Alivia teu peito, já é de manhã

Nós corremos nossa vida inteira
Agora já podemos descansar
Deita e o vento te leva
Pra onde você deve estar
Tempos de glória

Fomos reis e rainhas
Sem trono ou altar
Tua língua e tua boca
Me sujam sem desculpar

Minhas mães me criaram
Pra um mundo bonito
Me mataram ontem
Mas nunca me senti tão vivo

Nós corremos nossa vida inteira
Agora já podemos descansar
Deita e o vento te leva
Pra onde você deve estar
Tempos de glória

Deve ser você aqui
Deve ser a gente ali no mundo novo
Deve ser você aqui
Talvez, talvez

Zeiten des Ruhms

Ein neuer Tag bricht an
Mit Pferden am Strand
Ich spüre den wilden Wind
In meinem Sandbett

Die Götter sind gelangweilt
Doch ich stelle ein Dilemma auf
Deine Blume zu gießen
Kann enden im Feuer

Dich zu lieben, dein Körper brennt
Das Silber deiner Haut, die Haut entzündet
Dein nasses Auge am Freitag
Erleichtert deine Brust, es ist schon Morgen

Wir haben unser ganzes Leben gerannt
Jetzt können wir endlich ruhen
Leg dich hin und der Wind trägt dich
Dorthin, wo du sein sollst
Zeiten des Ruhms

Wir waren Könige und Königinnen
Ohne Thron oder Altar
Deine Zunge und dein Mund
Verschmutzen mich ohne Entschuldigung

Meine Mütter haben mich erzogen
Für eine schöne Welt
Sie haben mich gestern getötet
Doch ich habe mich nie so lebendig gefühlt

Wir haben unser ganzes Leben gerannt
Jetzt können wir endlich ruhen
Leg dich hin und der Wind trägt dich
Dorthin, wo du sein sollst
Zeiten des Ruhms

Es muss dich hier geben
Es muss uns dort in der neuen Welt geben
Es muss dich hier geben
Vielleicht, vielleicht

Escrita por: Jao