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Säer

Jarcha

Segaores

Ay segaor, ay segaor
Que trabajas tierra ajena
No tienes paz ni descanso
Sólo tienes hoz y penas

Se arrebujan los pinos
Sienten temores
Pasan por el camino
Los segaores

La hoz en la cintura
Ensangrentada
De cabezas de espigas
Recien cortadas

Unos pensamientos nacen bajo el sol
Un yugo de viento los aprisionó
Comen pan y aceite con resignación

Suena una campana al anochecer
Dos perros canijos buscan de comer
Un lagarto verde que empieza a correr

Un caballo loco que llega del mar
A quien los señores no podrán montar
Un gigante rana que quiere saltar

Estribillo:
Se arrebujan los pinos
Sienten temores

Un chiquillo llora sin saber porqué
Dos pastores buscan agua de beber
Un cuervo de negro buscando un ciprés

Una playa blanca que el mar ocultó
Un viejo que vive y nunca rezó
Una niña pobre que sueña un amor

Un monton de granos que se apretujó
Llenan de tristeza a quién los cortó
Una sombra negra que todo tapó

Se arrebujan los pinos
Sienten temores

Säer

Oh Säer, oh Säer
Der du fremde Erde bearbeitest
Hast keinen Frieden, keine Ruhe
Nur Sichel und Kummer hast du

Die Kiefern drängen sich zusammen
Fühlen Ängste
Gehen den Weg entlang
Die Säer

Die Sichel an der Hüfte
Blutverschmiert
Von Köpfen der Ähren
Frisch geschnitten

Einige Gedanken entstehen unter der Sonne
Ein Joch aus Wind hat sie gefangen
Essen Brot und Öl mit Resignation

Eine Glocke läutet zum Abend
Zwei mageren Hunde suchen nach Futter
Ein grünes Eidechse, das zu laufen beginnt

Ein verrücktes Pferd, das vom Meer kommt
Auf dem die Herren nicht reiten können
Ein riesiger Frosch, der springen will

Refrain:
Die Kiefern drängen sich zusammen
Fühlen Ängste

Ein Junge weint, ohne zu wissen warum
Zwei Hirten suchen Wasser zu trinken
Ein schwarzer Rabe sucht eine Zypresse

Ein weißer Strand, den das Meer verborgen hat
Ein alter Mann, der lebt und nie gebetet hat
Ein armes Mädchen, das von einer Liebe träumt

Ein Haufen Körner, der sich zusammengepresst hat
Füllt mit Traurigkeit den, der sie schnitt
Ein schwarzer Schatten, der alles verdeckt

Die Kiefern drängen sich zusammen
Fühlen Ängste