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Nehme und Zwinge

Javier Calamaro

Tomo Y Obligo

Tomo y obligo, mandese un trago
Que hoy necesito el recuerdo matar
Sin un amigo, lejos del pago,
Quiero en su pecho mis penas volcar.
Beba conmigo, y si se empaña
De vez en cuando mi voz al cantar
No es que la llore porque me engaña
Yo se que un hombre no debe llorar.
Si los pastos conversaran a esta pampa le diria
De que modo la queria, con que fiebre la adore.
Cuantas veces de rodillas tembloroso yo me he incado,
Bajo el arbol deshojado donde un dia la bese...
Y hoy al verla envilecida, a otros brazos entregada,
Fue pa mi una puñalada, y de celos me cegue...
Y le juro todavia, no consigo convencerme
Como pude contenerme si hay nomas no la mate...
Tomo y obligo, mandese un trago,
De las mujeres mejor no hay que hablar
Todas amigo dan muy mal pago
Y hoy mi experiencia lo puede afirmar
Siga un consejo, no se enamore,
Y si una vuelta le toca ocicar
Fuerza canejo, sufra, no llore,
Que un hombre macho no debe llorar

Si los pastos conversaran a esta pampa le diria
De que modo la queria, con que fiebre la adore.
Cuantas veces de rodillas tembloroso yo me he incado,
Bajo el arbol deshojado donde un dia la bese...
Y hoy al verla envilecida, a otros brazos entregada,
Fue pa mi una puñalada, y de celos me cegue...
Y le juro todavia, no consigo convencerme
Como pude contenerme si hay nomas no la mate...

Nehme und Zwinge

Nehme und zwinge, gönn dir einen Schluck
Denn heute muss ich die Erinnerungen töten
Ohne einen Freund, weit weg von zu Hause,
Will ich in deiner Brust meine Sorgen entleeren.
Trink mit mir, und wenn meine Stimme
Manchmal beim Singen ein wenig wackelig wird,
Weil ich nicht weine, weil sie mich betrügt,
Ich weiß, ein Mann sollte nicht weinen.

Wenn die Wiesen sprechen könnten, würden sie dieser Pampa sagen,
Wie sehr ich sie liebte, mit welchem Fieber ich sie verehrte.
Wie oft bin ich zitternd auf die Knie gefallen,
Unter dem entblätterten Baum, wo ich sie eines Tages küsste...
Und heute, sie erniedrigt, in anderen Armen,
War es für mich ein Stich ins Herz, und vor Eifersucht wurde ich blind...
Und ich schwöre dir immer noch, ich kann mich nicht überzeugen,
Wie ich mich zurückhalten konnte, wenn ich sie doch hätte umbringen können...

Nehme und zwinge, gönn dir einen Schluck,
Von Frauen sollte man besser nicht reden.
Alle, mein Freund, zahlen schlecht,
Und heute kann ich das aus Erfahrung bestätigen.
Nimm einen Rat an, verliebe dich nicht,
Und wenn es dir einmal passiert, sei stark.
Leide, weine nicht,
Denn ein richtiger Mann sollte nicht weinen.

Wenn die Wiesen sprechen könnten, würden sie dieser Pampa sagen,
Wie sehr ich sie liebte, mit welchem Fieber ich sie verehrte.
Wie oft bin ich zitternd auf die Knie gefallen,
Unter dem entblätterten Baum, wo ich sie eines Tages küsste...
Und heute, sie erniedrigt, in anderen Armen,
War es für mich ein Stich ins Herz, und vor Eifersucht wurde ich blind...
Und ich schwöre dir immer noch, ich kann mich nicht überzeugen,
Wie ich mich zurückhalten konnte, wenn ich sie doch hätte umbringen können...

Escrita por: Carlos Gardel / Manuel Romero