395px

Das Chromosom

Javier Krahe

El Cromosoma

Hace tiempo que me importa un comino
que el último jalón de mi camino
caiga lejos de Roma.
Hace tiempo que no juego al acertijo
tan esdrújulo de un padre y un hijo
y una blanca paloma.
Y lo cierto es que no me desespero
desde el día en que al célebre madero
lo comió la carcoma.
Pero si me preguntan y lo digo,
a parte de algún que otro íntimo amigo,
todos creen que es broma.
Y como con eso no se bromea
esperan que Dios me de con la tea
que churruscó a Sodoma,
o que al menos diga yo reconfortante
que me he hecho mahometano o protestante,
hablamos otro idioma.
Pues nada más que eso me faltaba
que tuviera que asirme a la chilaba
del profeta Mahoma,
ni a tripa de Lutero, ni aún de Buda
prefiero caminar con una duda
que con un mal axioma.
Porque dudo que al final de este asunto
la cosa no se acabe con un punto
sino con un punto y coma,
y no espero un cielo o un infierno
lo más confío en que seré algo eterno
gracias al cromosoma.
Tranquilo puedo vivirme mi historia
sabiendo que a las puertas de la gloria
mi nariz no se asoma
la muerte no me llena de tristeza
las flores que saldrán por mi cabeza
algo daran(?) de aroma.

Das Chromosom

Es ist schon eine Weile her, dass es mich kümmert,
ob der letzte Halt auf meinem Weg
weit weg von Rom fällt.
Es ist schon eine Weile her, dass ich das Rätsel spiele
so seltsam von einem Vater und einem Sohn
und einer weißen Taube.
Und die Wahrheit ist, dass ich nicht verzweifle,
seit dem Tag, an dem das berühmte Holzstück
von der Holzwurm gefressen wurde.
Aber wenn man mich fragt und ich es sage,
abgesehen von ein paar engen Freunden,
glaubt jeder, es sei ein Scherz.
Und da man mit so etwas nicht scherzt,
erwarten sie, dass Gott mir mit der Fackel
kommt, die Sodom verbrannte,
oder dass ich zumindest tröstlich sage,
dass ich Muslim oder Protestant geworden bin,
wir sprechen eine andere Sprache.
Denn das wäre das Letzte, was mir fehlt,
dass ich mich an die Chilaba
des Propheten Mohammed klammern müsste,
noch an den Bauch von Luther, noch an den von Buddha,
ich gehe lieber mit einem Zweifel
als mit einem schlechten Axiom.
Denn ich bezweifle, dass am Ende dieser Sache
das Ganze nicht mit einem Punkt endet,
sondern mit einem Semikolon,
und ich erwarte keinen Himmel oder die Hölle,
ich vertraue am meisten darauf, dass ich etwas Ewiges sein werde
wegen des Chromosoms.
Ruhig kann ich meine Geschichte leben,
wissend, dass ich an den Toren der Herrlichkeit
meine Nase nicht zeige.
Der Tod erfüllt mich nicht mit Traurigkeit,
die Blumen, die aus meinem Kopf sprießen,
werden einen Duft abgeben.

Escrita por: Joaquín Sabina