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Du willst, was du nicht hast

Jessica Brando

Tu Vuoi Quello Che Non Hai

Grandi sogni
Nutro le speranze
Di fuggire l'abitudine

Grandi sogni
Fanno i primi passi
Rompono i silenzi dentro me

Lungo il filo dei miei giorni cercherò
L'equilibrio per riuscire a dire no

Solo un respiro su di te
Un soffio quasi impercettibile
Come un'impronta sopra un vetro il mio pensiero sfuma
Poi riaffiora in te

Solo un respiro su di te
Una corrente, un volo morbido
Un'onda che travolge anche il riflesso
Della Luna
Io mi salverò

Senza pace
Cerco un po' di luce
Per sentirmi viva ancora un po'

Stringo il cuore
Per non scivolare
Per riuscire dire ancora no

Sembra una costellazione la città
Il cielo inghiotta il sole lei s'illumina

Solo un respiro su di te
Un soffio quasi impercettibile
Come un'impronta sopra un vetro il mio pensiero sfuma
Poi riaffiora in te

Resterò quello che non hai
Combinazione che non troverai
Solo il silenzio dell'indifferenza che consuma
Se mi cercherai

Tu vuoi quello che non hai
Tu vuoi quello che non hai
Tu vuoi, tu vuoi, tu vuoi

Tu vuoi quello che non hai
Tu vuoi quello che non hai
Tu vuoi, tu vuoi, tu vuoi

Senza pace
Cerco un po' di luce
Per sentirmi viva ancora un po'

Du willst, was du nicht hast

Große Träume
Nähre die Hoffnungen
Um der Gewohnheit zu entfliehen

Große Träume
Machen die ersten Schritte
Durchbrechen die Stille in mir

Entlang des Fadens meiner Tage werde ich suchen
Das Gleichgewicht, um nein sagen zu können

Nur ein Atemzug auf dir
Ein Hauch, fast unmerklich
Wie ein Abdruck auf einem Glas, verschwimmt mein Gedanke
Dann taucht er in dir wieder auf

Nur ein Atemzug auf dir
Ein Strom, ein sanfter Flug
Eine Welle, die auch das Spiegelbild
Des Mondes mitreißt
Ich werde mich retten

Ohne Frieden
Suche ich ein wenig Licht
Um mich noch ein wenig lebendig zu fühlen

Ich presse das Herz zusammen
Um nicht abzurutschen
Um wieder nein sagen zu können

Die Stadt scheint ein Sternbild zu sein
Der Himmel verschlingt die Sonne, sie erleuchtet sich

Nur ein Atemzug auf dir
Ein Hauch, fast unmerklich
Wie ein Abdruck auf einem Glas, verschwimmt mein Gedanke
Dann taucht er in dir wieder auf

Ich werde das bleiben, was du nicht hast
Eine Kombination, die du nicht finden wirst
Nur die Stille der Gleichgültigkeit, die verbraucht
Wenn du nach mir suchst

Du willst, was du nicht hast
Du willst, was du nicht hast
Du willst, du willst, du willst

Du willst, was du nicht hast
Du willst, was du nicht hast
Du willst, du willst, du willst

Ohne Frieden
Suche ich ein wenig Licht
Um mich noch ein wenig lebendig zu fühlen

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