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Helena

Joan Manuel Serrat

Helena

Fa dies que
abocat al balcó
he perdut el jornal
xerrant amb un pardal
més avorrit que jo.

O mirant com
s'esfulla un alzinar
olorant romaní.
Com tornen a florir
i es tornen a esfullar.

Fa dies que no sé quants dies fa.
Fa dies que m'estic dient... demá
i espero...
i espero.

Vivint amb res.
Treballant per no res
i un dia com si res
morir-me de no res.
Adéu siau. Mercès.

Al fons d'un bar
fotent-me un perfumat
per escalfar-me el cor
mentre arriba la mort
a jugar al subastat.

Fa dies que no sé quants dies fa.
Fa dies que m'estic dient... demà
i espero...
i espero...
i espero...

Abocat al balcó
espero.
Despullant l'horitzó
espero.
Espero per Nadal
i per la Magdalena
pel dia i per la nit
que torni Helena
que torni Helena...

i és que quan passa pel meu carrer
fins el geranis li cluquen l'ull.
L'aire es fa tebi amb el seu alè
i les llambordes miren amunt
sa pell morena.

Quan passa Helena.

Quan ella mira saps que la font
quan ella vol, la dóna.
Quan ella plora, saps què és el dol.
Quan ella calla, tot jo tremolo.
Quan ella estima, l'amor pren vol...

I entre teulades es gronxa el sol
i els passarells dels fils de la llum
miren gelosos com riu i es mou.
Color d'espera llarga i perfum
de lluna plena
la meva Helena.

La meva Helena...
però...

Fa dies que
l'estar dret em fa mal
el reuma em trenca els dits
i ha fugit el darrer pardal.

Helena

Seit Tagen schon
lehne ich am Balkon
hab den Job verloren
red' mit einem Spatz
langweiliger als ich.

Oder schau wie
sich eine Eiche entblättert
riechend nach Rosmarin.
Wie sie wieder blühen
und sich wieder entblättern.

Seit Tagen schon weiß ich nicht, wie viele Tage es sind.
Seit Tagen sag ich mir... morgen
und ich warte...
und ich warte.

Lebend mit nichts.
Arbeiten für nichts
und an einem Tag, als wäre nichts
sterbe ich an nichts.
Leb wohl. Danke.

Am Ende einer Bar
sprühe ich mir ein Parfum
um mein Herz zu wärmen
während der Tod kommt
um beim Versteigern zu spielen.

Seit Tagen schon weiß ich nicht, wie viele Tage es sind.
Seit Tagen sag ich mir... morgen
und ich warte...
und ich warte...
und ich warte...

Lehnend am Balkon
warte ich.
Den Horizont entblätternd
warte ich.
Ich warte auf Weihnachten
und auf die Magdalena
auf den Tag und die Nacht
bis Helena zurückkommt
bis Helena zurückkommt...

Und wenn sie durch meine Straße geht
zwinkern sogar die Geranien.
Die Luft wird warm mit ihrem Atem
und die Pflastersteine schauen nach oben
auf ihre braune Haut.

Wenn Helena vorbeigeht.

Wenn sie schaut, weißt du, dass die Quelle
wenn sie will, sie gibt.
Wenn sie weint, weißt du, was Trauer ist.
Wenn sie schweigt, zittere ich ganz.
Wenn sie liebt, nimmt die Liebe Flug...

Und zwischen Dächern schaukelt die Sonne
und die Drähte der Lichter
sehen neidisch zu, wie sie lacht und sich bewegt.
Farbe des langen Wartens und Duft
des vollen Mondes
meine Helena.

Meine Helena...
aber...

Seit Tagen schon
tut mir das Stehen weh
Rheuma zerbricht mir die Finger
und der letzte Spatz ist geflohen.

Escrita por: J. M. Serrat