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Der 20. März

Joan Manuel Serrat

Vint de Març

M'hauria agradat estar despert
aquell matí que amb un vestit verd
entre uns bladars
ell va arribar.

Venia xiulant, com un infant.
Tenia plenes d'ocells les mans
i cel amunt
els anava escampant.

El voltaven les abelles.
Duia un barret de roselles
i a la bandolera
em duia la primavera
el vint de Març.

M'hauria agradat estar despert
o haver deixat els balcons oberts
i en el meu son
intuir com...,
teules i branques s'omplen de nius
i el roc eixut torna a mullar-se al riu
i el crit agut
d'una perdiu.

I del conill la mirada
i olorar la matinada
que a la bandolera
ens va dur la primavera
el vint de Març.

M'hauria agradat estar despert.
Jeure damunt d'un roc com um lluert
de panxa al sol
i amb un flabiol,
i haver sortit a rebre'l com cal
i guarnir amb flors de paper els portals
com si fos temps
de carnaval.

Però aquell matí jo dormia
tranquil, perquè no sabia
que a la bandolera
em duia la primavera
el vint de Març.

Der 20. März

Ich hätte gerne wach sein wollen
an jenem Morgen, an dem er
in einem grünen Kleid
zwischen den Blättern ankam.

Er kam pfeifend, wie ein Kind.
Seine Hände waren voller Vögel
und nach oben in den Himmel
verteilte er sie.

Die Bienen umschwirrten ihn.
Er trug einen Hut aus Mohnblumen
und in der Umhängetasche
brachte er mir den Frühling
am 20. März.

Ich hätte gerne wach sein wollen
oder die Balkone offen gelassen
und in meinem Traum
ahnen, wie...
Dächer und Äste sich mit Nester füllen
und der trockene Stein sich wieder im Fluss nässt
und der schrille Schrei
einer Wachtel.

Und den Blick des Kaninchens
und den Duft des Morgens
der in der Umhängetasche
uns den Frühling brachte
am 20. März.

Ich hätte gerne wach sein wollen.
Auf einem Stein liegen wie eine Eidechse
mit dem Bauch in der Sonne
und mit einer Flöte,
und ihn gebührend empfangen
und die Eingänge mit Papierblumen schmücken
als wäre es Zeit
für den Karneval.

Aber an jenem Morgen schlief ich
ruhig, weil ich nicht wusste,
dass in der Umhängetasche
mir der Frühling brachte
am 20. März.

Escrita por: J. M. Serrat