Amo El Amor de Los Marineros
Para que nada nos amarre
Que no nos una nada
Ni la palabra que aromó tu boca
Ni lo que no dijeron las palabras
Ni la fiesta de amor que no tuvimos
Ni tus sollozos junto a la ventana
Para que nada nos amarre
Que no nos una nada
Amo el amor de los marineros que besan y se van
Dejan una promesa, no vuelven nunca más
En cada puerto una mujer espera
Los marineros besan y se van
Una noche se acuestan con la muerte en el lecho del mar
Desde el fondo de ti y arrodillado
Un niño triste como yo nos mira
Por esa vida que arderá en sus venas
Tendrían que amarrarse nuestras vidas
Por esas manos, hijas de tus manos
Tendrían que matar las manos mías
Por sus ojos abiertos en la tierra
Veré en los tuyos lágrimas un día
Amo el amor de los marineros que besan y se van
Amor que puede ser eterno y puede ser fugaz
En cada puerto una mujer espera
Los marineros besan y se van
Una noche se acuestan con la muerte en el lecho del mar
Ich liebe die Liebe der Seeleute
Damit uns nichts bindet
Damit uns nichts vereint
Nicht das Wort, das deinen Mund parfümierte
Noch das, was die Worte nicht sagten
Nicht das Liebesfest, das wir nicht hatten
Noch dein Schluchzen am Fenster
Damit uns nichts bindet
Damit uns nichts vereint
Ich liebe die Liebe der Seeleute, die küssen und gehen
Hinterlassen ein Versprechen, kommen nie wieder
In jedem Hafen wartet eine Frau
Die Seeleute küssen und gehen
Eine Nacht schlafen sie mit dem Tod im Bett des Meeres
Aus dem Inneren von dir, kniend
Sieht uns ein trauriger Junge wie ich an
Für dieses Leben, das in seinen Adern brennen wird
Müssten unsere Leben sich binden
Für diese Hände, Töchter deiner Hände
Müssten meine Hände getötet werden
Für ihre Augen, die offen auf der Erde sind
Werde ich eines Tages in deinen Tränen sehen
Ich liebe die Liebe der Seeleute, die küssen und gehen
Eine Liebe, die ewig sein kann und flüchtig sein kann
In jedem Hafen wartet eine Frau
Die Seeleute küssen und gehen
Eine Nacht schlafen sie mit dem Tod im Bett des Meeres
Escrita por: Antonio Garcia de Diego / José Romero / Pablo Neruda / Pancho Varona