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Ich liebe die Liebe der Seeleute

Joaquín Sabina

Amo El Amor de Los Marineros

Para que nada nos amarre
Que no nos una nada
Ni la palabra que aromó tu boca
Ni lo que no dijeron las palabras

Ni la fiesta de amor que no tuvimos
Ni tus sollozos junto a la ventana
Para que nada nos amarre
Que no nos una nada

Amo el amor de los marineros que besan y se van
Dejan una promesa, no vuelven nunca más
En cada puerto una mujer espera
Los marineros besan y se van
Una noche se acuestan con la muerte en el lecho del mar

Desde el fondo de ti y arrodillado
Un niño triste como yo nos mira
Por esa vida que arderá en sus venas
Tendrían que amarrarse nuestras vidas

Por esas manos, hijas de tus manos
Tendrían que matar las manos mías
Por sus ojos abiertos en la tierra
Veré en los tuyos lágrimas un día

Amo el amor de los marineros que besan y se van
Amor que puede ser eterno y puede ser fugaz
En cada puerto una mujer espera
Los marineros besan y se van
Una noche se acuestan con la muerte en el lecho del mar

Ich liebe die Liebe der Seeleute

Damit uns nichts bindet
Damit uns nichts vereint
Nicht das Wort, das deinen Mund parfümierte
Noch das, was die Worte nicht sagten

Nicht das Liebesfest, das wir nicht hatten
Noch dein Schluchzen am Fenster
Damit uns nichts bindet
Damit uns nichts vereint

Ich liebe die Liebe der Seeleute, die küssen und gehen
Hinterlassen ein Versprechen, kommen nie wieder
In jedem Hafen wartet eine Frau
Die Seeleute küssen und gehen
Eine Nacht schlafen sie mit dem Tod im Bett des Meeres

Aus dem Inneren von dir, kniend
Sieht uns ein trauriger Junge wie ich an
Für dieses Leben, das in seinen Adern brennen wird
Müssten unsere Leben sich binden

Für diese Hände, Töchter deiner Hände
Müssten meine Hände getötet werden
Für ihre Augen, die offen auf der Erde sind
Werde ich eines Tages in deinen Tränen sehen

Ich liebe die Liebe der Seeleute, die küssen und gehen
Eine Liebe, die ewig sein kann und flüchtig sein kann
In jedem Hafen wartet eine Frau
Die Seeleute küssen und gehen
Eine Nacht schlafen sie mit dem Tod im Bett des Meeres

Escrita por: Antonio Garcia de Diego / José Romero / Pablo Neruda / Pancho Varona