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Leere Betten

Joaquín Sabina

Camas Vacías

Ni tú bordas pañuelos ni yo rompo contratos
Ni yo mato por celos ni tú mueres por mí
Antes de que me quieras como se quiere a un gato
Me largo con cualquiera que se parezca a ti

De par en par te abro las puertas que me cierras
Me cuentan que el olvido no te sienta tan mal
La paz que has elegido es peor que mi guerra
Aquella cama nido parece un hospital

Yo, en cambio, no he sabido ir a favor del viento
Que muerde las esquinas de esta ciudad impía
Pobre aprendiz de brujo que escupe al firmamento
Desde un hotel de lujo con dos camas vacías

¿Quién hará mi trabajo debajo de tu falda?
La boca que era mía ¿de qué boca será?
El roto de tu ombligo ya no me da la espalda
Cuando pierdo contigo lo que gano al billar

Aunque nunca me callo, guardo un par de secretos
Lo digo de hombre a hombre, de mujer a mujer
Ni me caso con nadie, ni guardo pa' mis nietos
Por no tener no tengo, ni edad de merecer

Como pago al contado nunca me falta un beso
Siempre que me confieso me doy la absolución
Ya no cierro los bares ni hago tantos excesos
Cada vez son más tristes las canciones de amor

Leere Betten

Weder nähst du Taschentücher, noch breche ich Verträge
Weder bringe ich dich aus Eifersucht um, noch stirbst du für mich
Bevor du mich liebst, wie man eine Katze liebt
Verzieh ich mich mit jedem, der dir ähnlich sieht

Ich öffne dir weit die Türen, die du mir zuschlägst
Man erzählt mir, dass das Vergessen dir nicht so schlecht steht
Der Frieden, den du gewählt hast, ist schlimmer als mein Krieg
Dieses Nestbett sieht aus wie ein Krankenhaus

Ich hingegen habe nicht gelernt, mit dem Wind zu segeln
Der die Ecken dieser gottlosen Stadt anknabbert
Armer Lehrling des Zaubers, der in den Himmel spuckt
Von einem Luxushotel mit zwei leeren Betten

Wer wird meine Arbeit unter deinem Rock machen?
Der Mund, der mir gehörte, wessen Mund wird es sein?
Der Riss in deinem Bauchnabel zeigt mir nicht mehr den Rücken
Wenn ich mit dir verliere, was ich am Billardtisch gewinne

Obwohl ich nie schweige, bewahre ich ein paar Geheimnisse
Ich sage es von Mann zu Mann, von Frau zu Frau
Ich heirate niemanden, noch spare ich für meine Enkel
Weil ich nichts habe, habe ich nicht einmal das Alter, es zu verdienen

Als Barzahlung fehlt mir nie ein Kuss
Immer wenn ich beichte, gebe ich mir die Absolution
Ich schließe die Bars nicht mehr und mache nicht so viele Exzesse
Die Liebeslieder werden immer trauriger.

Escrita por: Joaquín Sabina