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Schwarze Wolke

Joaquín Sabina

Nube Negra

Cuando busco el verano en un sueño vacío
Cuando te quema el frío si me coges la mano
Cuando la luz cansada tiene sombras de ayer
Cuando el amanecer es otra noche helada

Cuando juego mi muerte al verso que no escribo
Cuando solo recibo noticias de la muerte
Cuando corta la espada de lo que ya no existe
Cuando deshojo el triste racimo de la nada

Solo puedo pedirte que me esperes
Al otro lado de la nube negra
Allá donde no quedan mercaderes
Que venden soledades de ginebra

Al otro lado de los pagones
Al otro lado de la Luna en quiebra
Allá donde se escriben las canciones
Con humo blanco de la nube negra

Cuando siento piedad por sentir lo que siento
Cuando no sopla el viento en ninguna ciudad
Cuando ya no se ama ni lo que se celebra
Cuando la nube negra se acomoda en mi cama

Cuando despierto y voto por el miedo de hoy
Cuando soy lo que soy en un espejo roto
Cuando cierro la casa porque me siento herido
Cuando es tiempo perdido preguntarme qué pasa

Solo puedo pedirte que me esperes
Al otro lado de la nube negra
Allá donde no quedan mercaderes
Que venden soledades de ginebra

Al otro lado de los pagones
Al otro lado de la Luna en quiebra
Allá donde se escriben las canciones
Con humo blanco de la nube negra

Schwarze Wolke

Wenn ich den Sommer in einem leeren Traum suche
Wenn die Kälte dich verbrennt, wenn du meine Hand nimmst
Wenn das müde Licht Schatten von gestern hat
Wenn der Morgen eine weitere kalte Nacht ist

Wenn ich mein Sterben mit dem Vers spiele, den ich nicht schreibe
Wenn ich nur Nachrichten vom Tod erhalte
Wenn das Schwert das durchtrennt, was nicht mehr existiert
Wenn ich den traurigen Trauben der Nichtigkeit die Blätter abziehe

Ich kann nur bitten, dass du auf mich wartest
Auf der anderen Seite der schwarzen Wolke
Dort, wo es keine Händler mehr gibt
Die Einsamkeiten von Gin verkaufen

Auf der anderen Seite der Pagoden
Auf der anderen Seite des zerbrochenen Mondes
Dort, wo die Lieder geschrieben werden
Mit weißem Rauch der schwarzen Wolke

Wenn ich Mitleid empfinde für das, was ich fühle
Wenn der Wind in keiner Stadt weht
Wenn man nicht einmal das liebt, was man feiert
Wenn die schwarze Wolke sich in meinem Bett niederlässt

Wenn ich aufwache und für die Angst von heute stimme
Wenn ich bin, was ich bin, in einem zerbrochenen Spiegel
Wenn ich das Haus schließe, weil ich mich verletzt fühle
Wenn es verlorene Zeit ist, mich zu fragen, was los ist

Ich kann nur bitten, dass du auf mich wartest
Auf der anderen Seite der schwarzen Wolke
Dort, wo es keine Händler mehr gibt
Die Einsamkeiten von Gin verkaufen

Auf der anderen Seite der Pagoden
Auf der anderen Seite des zerbrochenen Mondes
Dort, wo die Lieder geschrieben werden
Mit weißem Rauch der schwarzen Wolke

Escrita por: Antonio Garcia de Diego / Pancho Varona