Amores Eternos
Desnuda se sentía igual que un pez en el agua,
Vestirla era peor que amortajarla;
Inocente y perversa como un mundo sin dioses,
Alegre y repartida como el pan de los pobres.
No quise retenerla, ¿de qué hubiera servido
Deshacer las maletas del olvido?
Pero no sé qué diera por tenerla ahora mismo
Mirando por encima de mi hombro lo que escribo.
Le di mis noches y mi pan, mi angustia, mi risa,
A cambio de sus besos y su prisa;
Con ella descubrí que hay amores eternos
Que duran lo que dura un corto invierno.
Conservo un beso de carmín que sus labios dejaron
Impreso en el espejo del lavabo,
Una foto amarilla, un corazón oxidado,
Y esta sed del que añora la fuente del pecado.
Antes que la carcoma de la vida cotidiana
Acabara durmiendo en nuestra cama,
Pagana y arbitraria como un lunes sin clase
Se fue de madrugada, no quiso ser de nadie.
Le di mis noches y mi pan, mi angustia, mi risa,
A cambio de sus besos y su prisa;
Con ella descubrí que hay amores eternos
Que duran lo que dura un corto invierno.
Ewige Lieben
Nackt fühlte sie sich wie ein Fisch im Wasser,
Sie anzuziehen war schlimmer, als sie einzuwickeln;
Unschuldig und böse wie eine Welt ohne Götter,
Fröhlich und verteilt wie das Brot der Armen.
Ich wollte sie nicht festhalten, was hätte es gebracht,
Die Koffer des Vergessens auszupacken?
Doch ich weiß nicht, was ich dafür geben würde, sie jetzt zu haben,
Über meine Schulter schauend, was ich schreibe.
Ich gab ihr meine Nächte und mein Brot, meine Angst, mein Lachen,
Im Austausch für ihre Küsse und ihre Eile;
Mit ihr entdeckte ich, dass es ewige Lieben gibt,
Die so lange dauern wie ein kurzer Winter.
Ich bewahre einen Kuss aus Lippenstift, den ihre Lippen hinterließen,
Eingedrückt im Spiegel des Waschbeckens,
Ein vergilbtes Foto, ein rostiges Herz,
Und diese Sehnsucht desjenigen, der die Quelle der Sünde vermisst.
Bevor der Wurm der alltäglichen Lebensweise
In unserem Bett schlief,
Heidnisch und willkürlich wie ein Montag ohne Unterricht
Verschwand sie in der Morgendämmerung, wollte niemandes sein.
Ich gab ihr meine Nächte und mein Brot, meine Angst, mein Lachen,
Im Austausch für ihre Küsse und ihre Eile;
Mit ihr entdeckte ich, dass es ewige Lieben gibt,
Die so lange dauern wie ein kurzer Winter.