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Narbe

Joe Henry

Scar

What does this look like to you?
A mark so fine, you barely see.
You have one just like it, too-
A twisting vine,
A mark so fine;
Cause I love you with all I am
And you love me because you are
As fearless as a twisting vine,
A mark so fine
But still a scar

Fear plays dumb then eats the soul
Like a vagabond with a fishing pole
He whistles but he cannot sing,
It's an awful tune
But very soon
I find that I am whistling, too
And your window is like a star
That I sit beneath like a vagabond
Who wears his fear
Just like a scar

The blade of our outrageous fortune
Like a parade, it cuts a path,
Light shows on our foolish way
And darkness on
our aftermath;
If I love you to save myself
And you love me because we are
So fool to think that our parade
Could leave a path
But not a scar

And I love you with all I am
And you love me with what you are-
As pretty as a twisting vine,
A mark so fine
But still a scar

Narbe

Was sieht das für dich aus?
Ein Zeichen so fein, man sieht es kaum.
Du hast auch eins, ganz genau –
Eine sich windende Rebe,
Ein Zeichen so fein;
Denn ich liebe dich mit allem, was ich bin
Und du liebst mich, weil du bist
So furchtlos wie eine sich windende Rebe,
Ein Zeichen so fein
Doch immer noch eine Narbe.

Die Angst spielt dumm und frisst die Seele
Wie ein Landstreicher mit einer Angelrute.
Er pfeift, doch kann nicht singen,
Es ist eine schreckliche Melodie,
Doch bald schon
Stelle ich fest, dass ich auch pfeife.
Und dein Fenster ist wie ein Stern,
Unter dem ich sitze wie ein Landstreicher,
Der seine Angst trägt
Wie eine Narbe.

Die Klinge unseres ungeheuren Schicksals
Schneidet wie eine Parade einen Weg,
Licht zeigt uns unseren törichten Pfad
Und Dunkelheit
Auf unserem Nachspiel;
Wenn ich dich liebe, um mich selbst zu retten
Und du liebst mich, weil wir sind
So töricht zu denken, dass unsere Parade
Einen Weg hinterlassen könnte
Doch keine Narbe.

Und ich liebe dich mit allem, was ich bin
Und du liebst mich mit dem, was du bist –
So schön wie eine sich windende Rebe,
Ein Zeichen so fein
Doch immer noch eine Narbe.

Escrita por: Joe Henry