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London-Gespräch

John Martyn

London Conversation

In a foreign city once again
You waved weekly in the night
The early Sun of London morning
Burned the darkness with unanswered light
But morning found you crying
Waiting for a woman
Where she left you in an empty state of mind
Waiting not for her but for relief from passing time

And a young friend talking softly
As the mist keeps tumbling down
But the woman waiting for him near
Stayed and told you of the peace that could be found
And a fallen heart was woken
In your tired waiting time
And you thought you might begin again
From all the ashes of your mind

And though he used no poetry
His words are weaving songs
And the peace they were recalling
Were good roads that you might have walked along
And the skies you saw were all the same
Although his words were not your own
But the words and images you've spoken
Are the ashes from a peace you'd never known

London-Gespräch

In einer fremden Stadt wieder einmal
Winktest du wöchentlich in der Nacht
Die frühe Sonne eines Londoner Morgens
Brennt die Dunkelheit mit unbeantwortetem Licht
Doch der Morgen fand dich weinend
Wartend auf eine Frau
Wo sie dich in einem leeren Geisteszustand zurückgelassen hat
Wartend nicht auf sie, sondern auf Erleichterung von der vergehenden Zeit

Und ein junger Freund spricht leise
Während der Nebel weiter herabfällt
Doch die Frau, die auf ihn wartete, blieb
Und erzählte dir von dem Frieden, der zu finden wäre
Und ein gebrochenes Herz wurde geweckt
In deiner müden Wartezeit
Und du dachtest, du könntest neu anfangen
Aus all den Überresten deines Geistes

Und obwohl er keine Poesie verwendete
Webten seine Worte Lieder
Und der Frieden, an den sie sich erinnerten
Waren gute Wege, die du hättest entlanggehen können
Und die Himmel, die du sahst, waren alle gleich
Obwohl seine Worte nicht deine eigenen waren
Doch die Worte und Bilder, die du gesprochen hast
Sind die Überreste eines Friedens, den du nie gekannt hast