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Kater nach einem Monat und mehr

Jorge Guerrero

Guayabo de mes y pico

Tengo como mes y pico
Luchando con esta espina
Que me clavó esa mujer
Posterior a su partida
No quisiera recordarla
Ni un momento camarita
Porque en verdad me lastima

Y aunque trato de olvidarla
Tomando entre las cantinas
El dolor sigue igualito
Y en forma consecutiva
Me hiere profundamente
Profundamente caramba
Que la moral me derriba

Cntier me dio zarataco
Me fui pa'el bar de las esquina'
Y de pura caña blanca
Me tomé cuatro pimpinas
Después regresé a la casa
Qué cosa tan negativa
Vivir entre esos recuerdos
Que me ahogan y me dominan
Y que me ponen loquito
Como con una fatiga

También me pasó una cosa
Que usted no se la imagina
Tenía el cuatro en el chinchorro
Rascao' me le acosté arriba
Lo despatarré y al momento
Se me entristeció la rima
Se callaron los bordones
Se enmudecieron las primas
Figúrense como ando
Que ya no valgo un bolívar

Cosa que me da guayabo
Es llegar a la cocina
No puedo colar café
Tampoco hacer la comida
Porque lloran las perolas
Los calderos, los pocillos
Los platos y cucharillas

Estas son las circunstancias
En que uno el hombre se obstina
Se secaron las maticas
Me robaron la cochina
Y unos pollitos que habían
Más o menos volantones
Se alzaron con la gallina

Y al ver que ya no regresa
Mi pobre alma se termina
Porque su ausencia es la llama
Que el corazón me calcina
Como será que la ropa
Me la robo una vecina
Me queda una camisita
Parece de gabardina
Y un pantaloncito negro
Rullido por la pretina

Esta mañana angustiado
Fui y me planté en la avenida
Se puso un carro a pitarme
Yo creo que era una sifrina
Yo como andaba obstinado
Voltié y le grité enseguida
Cfínquele la chancleta
Y me pasa por encima
Qué horita en estos momentos
Mes está estorbando la vida

Kater nach einem Monat und mehr

Ich kämpfe seit etwa einem Monat
Mit diesem Schmerz, der mich quält
Den mir diese Frau zugefügt hat
Nach ihrem Weggang
Ich möchte sie nicht einmal
Für einen Moment erinnern, mein Freund
Denn es tut mir wirklich weh

Und obwohl ich versuche, sie zu vergessen
Indem ich in den Kneipen trinke
Bleibt der Schmerz gleich
Und kommt immer wieder
Er verletzt mich zutiefst
Zutiefst, verdammtes Leben
Das Gewissen bringt mich zu Fall

Der Kummer hat mich erwischt
Ich ging zur Bar an der Ecke
Und aus purem Zuckerrohr
Trank ich vier Gläser
Dann kehrte ich nach Hause zurück
Was für eine negative Sache
Zu leben zwischen diesen Erinnerungen
Die mich erdrücken und beherrschen
Und mich verrückt machen
Wie mit einer Erschöpfung

Außerdem passierte mir etwas
Das können Sie sich nicht vorstellen
Ich hatte die Gitarre im Hängematten
Und legte mich darauf
Ich zerriss sie und im Moment
Wurde die Melodie traurig
Die Saiten verstummten
Die Harmonien schwiegen
Stellen Sie sich vor, wie es mir geht
Ich bin nichts mehr wert

Was mir Kummer bereitet
Ist, in die Küche zu kommen
Ich kann keinen Kaffee kochen
Auch kein Essen zubereiten
Denn die Töpfe weinen
Die Kessel, die Tassen
Die Teller und Löffel

Das sind die Umstände
In denen man sich als Mann verhärtet
Die Pflanzen sind vertrocknet
Man hat mir das Schwein gestohlen
Und die Küken, die da waren
Mehr oder weniger flügge
Sind mit der Henne abgehauen

Und als ich sah, dass sie nicht zurückkommt
Verblasst meine arme Seele
Denn ihre Abwesenheit ist die Flamme
Die mein Herz verbrennt
So sehr, dass die Nachbarin
Mir die Kleidung gestohlen hat
Ich habe nur noch ein Hemd
Das aussieht wie aus Gabardine
Und eine schwarze Hose
Die am Bund zerfetzt ist

Heute Morgen, voller Angst
Ging ich auf die Straße
Ein Auto hupte mich an
Ich glaube, es war eine verwöhnte
Ich, der ich so aufgebracht war
Drehte mich um und schrie sofort
„Schau dir die Sandalen an
Und überfahre mich nicht!“
Was für eine Zeit in diesen Momenten
Ein Monat stört das Leben.

Escrita por: Jorge Gerrero