Vientos Decembrinos
Ya están floreando los dragos, pegan vientos decembrinos
Y yo voy a ver como hago, pa echarle un lazo al frontino
Lo ensillo me zumbo un trago le vuelo y cojo el camino
Cantando recuerdos vagos que apabullan mi destino
Hoy es el día que me embriago con cerveza ron o vino
Me atrevo a beberme un lago por esos labios divinos
Labios que ayer me besaron, y hoy por ellos me empecino
A lo mejor me embrujaron, por eso ando peregrino
Como se desperdigaron mi vida es un remolino
Mis ojos ya la lloraron mi pulso no da en el pino
Y como ellos me juraron su amor bajo un Josefino
Ese día se alimentaron mis sueños de campesinos
Diciembre llego contento, y yo a sufrir me confino
En las arenas del tiempo, poquito a poco declino
Mi caballo esta sediento y yo con él me calcino
Buscándola y no la encuentro quisiera ser adivino
Las nubes del sentimiento la traen y me la imagino
Palpable en el pensamiento que baila y hace pinino
Tu imagen es como un velo, hecho de un lienzo muy fino
Que vuela como un pañuelo, con el aire vespertino
Y al disiparse en el cielo veo sus ojos cristalinos
Mirándome con un celo apasionado y mezquino
Y eso me da un desconsuelo que ni ayudao lo domino
Y arrodillado en el suelo bendiciéndola termino
Dezemberwinde
Die Drachen blühen schon, die Dezemberwinde wehen
Und ich überlege, wie ich's anstellen kann, um den Frontino zu fangen
Ich sattel ihn, gönn mir einen Schluck, dann mach ich mich auf den Weg
Singe vage Erinnerungen, die mein Schicksal erdrücken
Heute ist der Tag, an dem ich mich betrinke mit Bier, Rum oder Wein
Ich wage es, einen See zu trinken für diese göttlichen Lippen
Lippen, die mich gestern küssten, und heute bin ich besessen von ihnen
Vielleicht haben sie mich verzaubert, deshalb bin ich umherirrend
Wie sie sich zerstreuten, ist mein Leben ein Strudel
Meine Augen haben schon geweint, mein Puls schlägt nicht mehr
Und wie sie mir ihre Liebe unter einem Josefino schworen
An diesem Tag nährten sich meine Träume von Landarbeitern
Der Dezember kam fröhlich, und ich bin zum Leiden verbannt
In den Sanden der Zeit, Stück für Stück neig ich mich
Mein Pferd hat Durst und ich verbrenne mit ihm
Ich suche sie und finde sie nicht, ich wünschte, ich wäre ein Wahrsager
Die Wolken der Gefühle bringen sie und ich stelle sie mir vor
Greifbar im Gedanken, die tanzt und macht Pinino
Dein Bild ist wie ein Schleier, aus einem sehr feinen Tuch
Das fliegt wie ein Taschentuch, mit der Abendluft
Und wenn es sich am Himmel auflöst, sehe ich ihre kristallklaren Augen
Die mich mit einer leidenschaftlichen und geizigen Eifersucht anblicken
Und das gibt mir eine Traurigkeit, die ich nicht einmal mit Hilfe beherrsche
Und kniend auf dem Boden beende ich, indem ich sie segne