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Ein Don Nicanor Paredes

Jorge Luis Borges

A Don Nicanor Paredes

Venga un rasgueo y ahora,
con el permiso de ustedes,
le estoy cantando, señores,
a Don Nicanor Paredes.
No lo vi rígido y muerto.
Ni siquiera lo vi enfermo.
Lo veo con paso firme
pisar su feudo, Palermo.

El bigote un poco gris,
pero en los ojos el brillo,
y cerca del corazón
el bultito del cuchillo.
El cuchillo de esa muerte
de la que no le gustaba
hablar... Alguna desgracia
de cuadreras o de tabas.

(Recitado)
De atrio más bien fue caudillo,
si no me marra la cuenta,
allá por los tiempos bravos
del ochocientos noventa.
Si entre la gente de faca
se armaba algún entrevero
él lo paraba de golpe,
de un grito o con el talero.

Ahora está muerto y con él
cuánta memoria se apaga
de aquel Palermo perdido
del baldío y de la daga.
Ahora está muerto y me digo:
-¡Qué hará usted, Don Nicanor,
en un cielo sin caballos,
sin vino, retruco y flor!

Ein Don Nicanor Paredes

Lasst uns ein Spiel beginnen, jetzt,
mit eurem Einverständnis,
ich singe, meine Herren,
für Don Nicanor Paredes.
Ich sah ihn nicht steif und tot.
Nicht einmal sah ich ihn krank.
Ich sehe ihn mit festem Schritt
seinen Grund und Boden betreten, Palermo.

Der Schnurrbart ein wenig grau,
aber in den Augen der Glanz,
und nah am Herzen
der kleine Klumpen des Messers.
Das Messer des Todes,
von dem er nicht gerne
sprach... Irgendein Unglück
von Wettkämpfen oder Würfeln.

(Rezitiert)
Eher war er ein Anführer,
wenn ich die Rechnung nicht vermassle,
zu den wilden Zeiten
neunzehnhundertneunzig.
Wenn unter den Leuten mit Klingen
es zu einem Streit kam,
stoppte er es sofort,
mit einem Schrei oder mit dem Stock.

Jetzt ist er tot und mit ihm
verblasst so viele Erinnerungen
an das verlorene Palermo,
von Brachland und von der Dagger.
Jetzt ist er tot und ich sage mir:
- Was werden Sie tun, Don Nicanor,
in einem Himmel ohne Pferde,
ohne Wein, Rückfragen und Blumen!

Escrita por: Astor Piazzolla