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Tapatíos Augen

Jorge Negrete

Ojos Tapatíos

No hay ojos mas lindos,
en la tierra mia,
que los negros ojos, de una tapatia;
miradas que matan,
ardientes pupilas,
noche cuando duermen,
luz cuando nos miran.

En noche de luna,
perfume de azhares,
en el cielo estrellas
y tibios los aires,
y tras de la reja,
cubierta de flores,
la novia que espera,
temblando de amores, siiiiii

Al ver esos ojos
que inquietos esperan,
apagan sus luces,
las blancas estrellas;
los aires esparcen aromas mejores,
y todas las flores suspiran de amor.

Por una mirada,
de tan lindos ojos,
estrellas y flores,
padecen de enojos;
los aires suspiran,
el cielo se apaga,
y en el alma vaga,
la queja,
de amor.

Tapatíos Augen

Es gibt keine schöneren Augen,
auf meinem Land,
als die schwarzen Augen, einer Tapatía;
Blicke, die töten,
glühende Pupillen,
Nacht, wenn sie schlafen,
Licht, wenn sie uns ansehen.

In der Nacht des Mondes,
Parfüm von Orangenblüten,
am Himmel Sterne
und die Lüfte warm,
und hinter dem Gitter,
bedeckt mit Blumen,
die Braut, die wartet,
zitternd vor Liebe, jaaaaa

Wenn ich diese Augen sehe,
die unruhig warten,
löschen sie ihr Licht,
die weißen Sterne;
die Lüfte verbreiten bessere Düfte,
und alle Blumen seufzen vor Liebe.

Für einen Blick,
von so schönen Augen,
leiden Sterne und Blumen,
unter Zorn;
die Lüfte seufzen,
das Himmel erlischt,
und in der Seele wandert,
das Klagen,
von Liebe.

Escrita por: José Elizondo