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Die Abschiede meines Lebens

Jorge Oñate

Los adioses de mi vida

Cómo puedo ocultar que sufrí
cómo puedo olvidar que lloré, por ti
si al sentirme tan solo y sin fe
no me acuerdo qué rumbo tomé, por ti
Los adioses me hicieron morir, ay, corazón
tú sabías que no podía cantar
todo el mundo te dijo que yo
no aguantaba otro desprecio más
más contenta te sentirías tú
entregándome felicidad
Cuántas veces mil veces pedí
ven conmigo a vivir la ilusión
de un verano en diciembre feliz
en mi pueblo
Cuántas veces pudiste mentir
me arrepiento no sé qué pasó
de qué infierno saliste a acabar
con mis versos
Cuántas veces mil veces grité
que ella es la que me puede salvar
de este mundo tan cruel para mí
sentimientos
Algún día me vuelvo a revestir
de esa brisa tan llena de paz
que me invite de nuevo a seguir
con mis versos

Los adioses, de mi vida
canto solo, tan solo, tan solo, despedida

Cómo pude arrancar tanto amor
que hasta mi alma se puso a cantar, por ti
sé muy bien que a donde estés te reirás
contarás que murió un soñador, por ti
Los adioses me hicieron vivir, ay, corazón
todo el tiempo no puede ser igual
la primera y última canción
que en mis malos recuerdos estará
tan cobarde me pude sentir
cuando vi que te ibas a marchar
cuántas veces mil veces pedí
ven conmigo a vivir la ilusión
de un verano en diciembre feliz
en mi pueblo
cuántas veces pudiste mentir
me arrepiento no sé qué pasó
de qué infierno saliste a acabar
con mis versos
cuántas veces mil veces grité
que ella es la que me puede salvar
de este mundo tan cruel para mí
sentimientos
Algún día me vuelvo a revestir
de esa brisa tan llena de paz
que me invite de nuevo a seguir
con mis versos
Los adioses de mi vida
canto solo, tan solo, tan solo, despedida
los adioses de mi vida
canto solo, tan solo, tan solo, despedida

Die Abschiede meines Lebens

Wie kann ich verbergen, dass ich litt
wie kann ich vergessen, dass ich weinte, wegen dir
wenn ich mich so allein und ohne Glauben fühle
weiß ich nicht mehr, welchen Weg ich ging, wegen dir
Die Abschiede ließen mich sterben, ach, Herz
du wusstest, dass ich nicht singen konnte
alle Welt sagte dir, dass ich
keinen weiteren Korb mehr ertragen konnte
umso glücklicher hättest du dich gefühlt
mir Glück zu schenken
Wie oft, tausendmal bat ich
komm mit mir, leb die Illusion
von einem glücklichen Sommer im Dezember
in meinem Dorf
Wie oft konntest du lügen
ich bereue, ich weiß nicht, was passierte
aus welcher Hölle kamst du, um zu beenden
meine Verse
Wie oft, tausendmal schrie ich
dass sie diejenige ist, die mich retten kann
aus dieser so grausamen Welt für mich
Gefühle
Eines Tages werde ich mich wieder kleiden
in diese Brise, so voller Frieden
die mich einlädt, wieder weiterzumachen
mit meinen Versen

Die Abschiede, meines Lebens
ich singe allein, so allein, so allein, Abschied

Wie konnte ich so viel Liebe herausreißen
dass sogar meine Seele anfing zu singen, wegen dir
ich weiß sehr gut, dass du, wo auch immer du bist, lachen wirst
du wirst erzählen, dass ein Träumer starb, wegen dir
Die Abschiede ließen mich leben, ach, Herz
nicht immer kann alles gleich sein
das erste und letzte Lied
das in meinen schlechten Erinnerungen bleiben wird
so feige fühlte ich mich
als ich sah, dass du gehen wolltest
wie oft, tausendmal bat ich
komm mit mir, leb die Illusion
von einem glücklichen Sommer im Dezember
in meinem Dorf
wie oft konntest du lügen
ich bereue, ich weiß nicht, was passierte
aus welcher Hölle kamst du, um zu beenden
meine Verse
wie oft, tausendmal schrie ich
dass sie diejenige ist, die mich retten kann
aus dieser so grausamen Welt für mich
Gefühle
Eines Tages werde ich mich wieder kleiden
in diese Brise, so voller Frieden
die mich einlädt, wieder weiterzumachen
mit meinen Versen
Die Abschiede meines Lebens
ich singe allein, so allein, so allein, Abschied
Die Abschiede meines Lebens
ich singe allein, so allein, so allein, Abschied