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Wie Ich Es Fühle

José Larralde

Como Yo Lo Siento

No venga a tasarme el campo
Con ojos de forastero
Porque no es como aparenta
Sino como yo lo siento

Yo soy cardo de estos llanos
Totoral de esos esteros
Ñapindá de aquellos montes
Piedra mora de mis cerros
Y no va a creer si le digo
Que hace poco lo comprendo

Debajo de ese arbolito
Suelo amarguear en silencio
Si habré lavado cebaduras
Pa intimar y conocerlo

No da leña ni pa un frío
No da flor ni pa remedio
Y es un pañuelo de luto
La sombra en que me guarezco

No tiene un pájaro amigo
Pero pa mi es compañero

Pa que mentar mi tapera, velay
Velay, si se está cayendo
Le han rigoreau los agostos
De una ponchada de invierno

La vi, la vi quedarse vacía
La vi, la vi poblarse e recuerdos
Solo por no abandonarme
Le hace pata ancha a los vientos
Y con gotera de Luna
Viene a estrellar mi desvelo

Mi campo conserva cosas
Guardadas en su silencio
Que yo gane campo afuera
Que yo perdí tiempo adentro

No venga a tasarme el campo
Con ojos de forastero
Porque no es como aparenta, sino
Como yo siento
Su cinto no tiene plata
Ni pa pagar mis recuerdos

Wie Ich Es Fühle

Komm nicht, um mein Feld zu bewerten
Mit den Augen eines Fremden
Denn es ist nicht so, wie es scheint,
Sondern wie ich es fühle.

Ich bin der Distel dieser Ebenen,
Der Schilf in diesen Sümpfen,
Der Strauch von jenen Bergen,
Der schwarze Stein meiner Hügel.
Und du wirst nicht glauben, wenn ich sage,
Dass ich es erst kürzlich verstehe.

Unter diesem kleinen Bäumchen
Verbringe ich oft still meine Zeit.
Wie oft habe ich die Wunden gewaschen,
Um mich ihm zu nähern und ihn kennenzulernen.

Es gibt kein Holz für die Kälte,
Es gibt keine Blume für die Heilung,
Und es ist ein Trauerflor,
Der Schatten, in dem ich mich verberge.

Es hat keinen Freund, keinen Vogel,
Aber für mich ist es ein Begleiter.

Warum sollte ich mein kleines Haus erwähnen, schau,
Schau, es fällt auseinander.
Die Sommer haben es gezeichnet
Mit einer Ladung Winter.

Ich sah es, ich sah es leer stehen,
Ich sah es, ich sah es sich mit Erinnerungen füllen.
Nur um mich nicht im Stich zu lassen,
Hält es den Wind in Schach.
Und mit dem Mond, der tropft,
Kommt es, um meine Unruhe zu brechen.

Mein Feld bewahrt Dinge,
Die im Schweigen verborgen sind,
Die ich draußen gewonnen habe,
Die ich drinnen verloren habe.

Komm nicht, um mein Feld zu bewerten
Mit den Augen eines Fremden,
Denn es ist nicht so, wie es scheint, sondern
Wie ich fühle.
Sein Gürtel hat kein Geld,
Nicht einmal um meine Erinnerungen zu bezahlen.

Escrita por: Osiris Rodríguez Castillos