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Der Junge

José Larralde

De Gurí

Dende gurí vine a dar,
con mi tata los galpones,
y entropillado con los peones
a una orden me entre a quedar,
a vender tortas, a arrear.

Pasteles,
mate cocido.
Y van engordando el cinto
de latas pal capataz.

Ya de mozo fui tratado,
pa oficiar de benteveo,
rejuntando el menudeo
me la pasaba encorbado,
después al brete mandado,
de agarrador legaranto,
nunca me ha dolido tanto
la cintura y el costado.

Van saliendo del galpón
oro blanco e la majada,
con tanta oveja pelada
se regocija el patrón,
y hecho al coso del vellón,
bajo el rigor de la zafra,
voy redondeando semanas
tijeras charque y piró.

Pero el día de llegar
de esquilar nuestras ovejas
y aquella esperanza vieja
la hemos de ver madurar,
bella o en ella no serán,
nubecitas pa los pobres.

Ni redondos medallones
de unos poquitos nomás.

Der Junge

Seit ich ein Junge war,
mit meinem Vater in den Scheunen,
und zusammen mit den Arbeitern
war ich bereit, zu bleiben,
um Kuchen zu verkaufen, um zu treiben.

Kuchen,
Tee.
Und der Gürtel wird enger
für die Dosen für den Vorarbeiter.

Schon als Jugendlicher wurde ich behandelt,
um als Benteveo zu fungieren,
und das Kleingeld zu sammeln,
verbrachte ich meine Zeit gebückt,
später ins Gehege geschickt,
als Halter und Aufpasser,
nie hat mir so sehr wehgetan
der Rücken und die Seite.

Sie kommen aus der Scheune,
weißes Gold aus der Herde,
mit so vielen geschorenen Schafen
freut sich der Chef,
und zum Ort des Vlieses,
unter dem Druck der Ernte,
werde ich die Wochen zusammenfassen,
Scheren, Trockenfleisch und Piró.

Aber der Tag, an dem wir
unsere Schafe scheren,
und diese alte Hoffnung
werden wir reifen sehen,
schön oder nicht,
Wölkchen für die Armen.

Keine runden Medaillen
für nur ein paar wenige.

Escrita por: Aníbal Sampayo