La Noche Del Peludero
Caminito tierra y yuyo
que porfiás pala barranca
como llevando en el anca
bandaditas de murmullo
te adornás con el capullo
de alguna escarchita blanca.
Cauce de tierra tranquiada
por linyes y por bagreros
por los furtivos nutrieros
recorriendo el tramperío
¡la pucha que tiene frío!
la noche del peludero.
Lugar de la gente pobre
¡cha digo la pobre gente!
la de verija caliente
la de manos garrotadas
la que nunca pide nada
paque Dios no se le ausente.
Recitado
Acostumbrao a estar solo
casi borrao el matambre
garrón tajiao por alambre
ojos limpios de chingolo
¡traigo el recuerdo y me embolo!
como agarrao de calambre.
Caminito lagunero
donde se cruzan las penas
carne flaca... gordas venas
candil de cielo el lucero
mezcla de santo y matrero
reventando las cadenas.
Cauce de tierra tranquiada
por linyes y por bagreros
por los furtivos nutrieros
recorriendo el tramperío
¡la pucha que tiene frío!
la noche del peludero.
Die Nacht des Peluderos
Wegchen aus Erde und Unkraut
was du beharrlich den Hang hinauf trägst
wie wenn du auf dem Rücken trägst
kleine Scharen des Murmelns
schmückst du dich mit dem Knospen
von einem kleinen weißen Frost.
Bett aus Erde, ruhig und still
von Lügen und von Schlampern
von den heimlichen Futterern
die das Fangnetz durchstreifen
ach du meine Güte, ist das kalt!
Die Nacht des Peluderos.
Ort der armen Leute
ich sag's dir, die armen Menschen!
Die mit heißem Hintern
und mit verkrampften Händen
die nie um etwas bitten
damit Gott nicht von ihnen weicht.
Erzählt
Gewöhnt, allein zu sein
fast betäubt vom Magen
abgeschnittenes Stück am Draht
saubere Augen wie ein Spatz
ich bringe die Erinnerung und es nervt mich!
wie von einem Krampf ergriffen.
Wegchen am Lagunenrand
wo die Sorgen sich kreuzen
mageres Fleisch... dicke Adern
Himmelslaterne der Stern
Mischung aus Heiligem und Räuber
die Ketten zerreißend.
Bett aus Erde, ruhig und still
von Lügen und von Schlampern
von den heimlichen Futterern
die das Fangnetz durchstreifen
ach du meine Güte, ist das kalt!
Die Nacht des Peluderos.