Masticando Silencio
Si endenantes que llegue la noche, no para esta lluvia,
se me cruza que no hay más remedio que estarnos paraos.
No será buen refugio estos cardos ni esta cinacina,
pero pior es andar tranco y tranco, sin rumbo fijao.
Amontone nomás, su osamenta sobre alguna mata,
pa ir juntando resuello, descanso y un poco e calor,
que endemientras yo iré echando un poco de cebo en las ramas
pueda ser que al reparo del lienzo, se avive un tizón.
Pa que pensar que el lucero trae un sol.
Pa que soñar, si despierto veo mejor.
Pa que me sirven los recuerdos de otros tiempos,
si hoy masticamos silencio, mi perro y yo.
Si endenantes que llegue la noche, no para esta lluvia,
vamo a andar tiritando tupido, de puro mojaos.
Sabrá Dios si la lluvia es regalo, pal que tiene techo
o es disgracia y castigo del cielo pal desamparao.
Por la gracia de naides y de todos,
se nos parte el cuero, no hay pacencia,
que aguante más tiempo que la eternidad.
Por el mismo camino de siempre, me voy y me vuelvo,
sin más rumbo, ni cielo, ni pago, que la soledad.
Pa que pensar que el lucero trae un sol.
Pa que soñar, si despierto veo mejor.
Pa que me sirven los recuerdos de otros tiempos,
si hoy masticamos silencio, mi perro y yo.
Das Kauen der Stille
Wenn bevor die Nacht anbricht, dieser Regen nicht aufhört,
bleibt mir nichts anderes übrig, als hier zu stehen.
Diese Disteln und diese Zinnien sind kein guter Schutz,
aber schlimmer ist es, ohne Ziel umherzuirren.
Ich lege einfach seine Knochen auf irgendeinen Strauch,
um etwas Atem, Ruhe und ein wenig Wärme zu sammeln,
während ich ein wenig Köder in die Äste streue,
vielleicht wird unter dem Schutz des Zeltes ein Glut neu entfacht.
Warum denken, dass der Stern die Sonne bringt?
Warum träumen, wenn ich im Wachzustand besser sehe?
Was nützen mir die Erinnerungen an andere Zeiten,
wenn ich heute Stille kaue, mein Hund und ich?
Wenn bevor die Nacht anbricht, dieser Regen nicht aufhört,
werden wir zitternd umherlaufen, ganz durchnässt.
Gott weiß, ob der Regen ein Geschenk ist für den, der ein Dach hat,
oder ob es Unglück und Strafe des Himmels für die Obdachlosen ist.
Durch die Gnade von niemandem und von allen,
reißt uns die Haut auf, es gibt keine Geduld,
die länger hält als die Ewigkeit.
Auf dem gleichen Weg wie immer gehe ich und komme zurück,
ohne Ziel, ohne Himmel, ohne Lohn, nur mit der Einsamkeit.
Warum denken, dass der Stern die Sonne bringt?
Warum träumen, wenn ich im Wachzustand besser sehe?
Was nützen mir die Erinnerungen an andere Zeiten,
wenn ich heute Stille kaue, mein Hund und ich?