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Die Worte Fehlen

José Larralde

Sobran Las Palabras

Aprendí a buscarte nada más, sin saber que estabas
Tan adentro mío y más allá, de todo y de nada
Aprendí a llorarte sin saber, que en cada mañana
Bajabas el Sol para traer, luces de esperanza

Que extraño fue todo ya lo ves, la vida que pasa
Y en la más austera desnudez, sobran las palabras
Sobran las palabras

Que argumento gris tiene el perfil, de las horas lacias
Desglosando lágrimas de atril, de estériles páginas
Anda suelto el aire en el pinar, borrando nostalgias
Que extraño fue todo pa que llorar, si hoy se que me amas

Que extraño fue todo ya lo ves, la vida que pasa
Y en la más austera desnudez, sobran las palabras
Sobran las palabras

Aprendí a buscarte nada más, sin saber que estabas
Tan adentro mío y más allá, de todo y de nada
Aprendí a llorarte sin saber, que en cada mañana
Bajabas el Sol para traer, luces de esperanza

Que extraño fue todo ya lo ves, la vida que pasa
Y en la más austera desnudez, sobran las palabras
Sobran las palabras

Die Worte Fehlen

Ich hab gelernt, nach dir zu suchen, ohne zu wissen, dass du
So tief in mir und darüber hinaus, von allem und nichts
Ich hab gelernt, um dich zu weinen, ohne zu wissen, dass
Jeden Morgen die Sonne aufgeht, um Licht der Hoffnung zu bringen

Wie seltsam war alles, sieh nur, das Leben vergeht
Und in der kargsten Nacktheit, fehlen die Worte
Fehlen die Worte

Welches graue Argument hat das Profil, der trüben Stunden
Die Tränen von einem Pult abtropfen, von fruchtlosen Seiten
Die Luft weht frei im Kiefernwald, löscht die Nostalgie
Wie seltsam war alles, warum weinen, wenn ich heute weiß, dass du mich liebst

Wie seltsam war alles, sieh nur, das Leben vergeht
Und in der kargsten Nacktheit, fehlen die Worte
Fehlen die Worte

Ich hab gelernt, nach dir zu suchen, ohne zu wissen, dass du
So tief in mir und darüber hinaus, von allem und nichts
Ich hab gelernt, um dich zu weinen, ohne zu wissen, dass
Jeden Morgen die Sonne aufgeht, um Licht der Hoffnung zu bringen

Wie seltsam war alles, sieh nur, das Leben vergeht
Und in der kargsten Nacktheit, fehlen die Worte
Fehlen die Worte